Examensarbeit, 2005
124 Seiten, Note: 1,0
1 BEGRÜNDUNG VON DER SACHE HER
1.1 BERUFSWAHL – PERSÖNLICHE ENTSCHEIDUNGSKRITERIEN
1.1.1 Freie Berufswahl
1.1.2 Interessen
1.1.3 Fähigkeiten
1.2 BERUFSWAHL – ANFORDERUNGEN UND ERWARTUNGEN DER BETRIEBE
1.2.1 Berufsbilder und Anforderungsprofile
1.2.2 Allgemeine Erwartungen an Auszubildende
1.3 BEWERBUNG
1.3.1 Bewerbungsunterlagen
1.3.2 Einstellungstest
1.3.3 Vorstellungsgespräch und Assessment Center
1.4 BERUFSAUSBILDUNG
1.4.1 Betriebliche Berufsausbildung
1.4.2 Duales System
1.5 JUGENDARBEITSSCHUTZ
1.5.1 Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG)
1.5.2 Arbeitszeit
1.5.3 Pausen
1.5.4 Urlaub
1.5.5 Berufsschule
1.5.6 Beschäftigungsverbote
1.6 ARBEITSRECHT
1.6.1 Europäisches Recht
1.6.2 Grundgesetz
1.6.3 Arbeitsrechtliche Gesetze
1.6.4 Tarifverträge
1.6.5 Betriebsvereinbarungen
1.6.6 Arbeitsvertrag
1.6.7 Betriebliche Übung
1.6.8 Richterliche Rechtsfindung
1.7 KÜNDIGUNG UND KÜNDIGUNGSSCHUTZ
1.7.1 Kündigung
1.7.2 Allgemeiner Kündigungsschutz
1.7.3 Mutterschutz
1.7.4 Schutz von Behinderten
1.7.5 Schutz von Betriebsratmitgliedern
1.8 BETRIEBLICHE MITBESTIMMUNG
1.8.1 Das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG)
1.8.2 Der Betriebsrat
1.8.3 Die Jugend- und Auszubildendenvertretung
1.8.4 Die Betriebsversammlung
1.8.5 Der Wirtschaftsauschuss
1.8.6 Die Einigungsstelle
1.9 MITBESTIMMUNG IM UNTERNEHMEN
1.9.1 Montan-Mitbestimmungsgesetz von 1951 (Montan-MitbestG)
1.9.2 Mitbestimmungsgesetz von 1976 (MitbestG)
1.9.3 Drittelbeteiligungsgesetz von 2004 (DrittelbG)
2 BEGRÜNDUNG VOM BILDUNGSZIEL HER
2.1 BEITRAG ZUR FACHLICHEN BILDUNG
2.2 BEITRAG ZUR BEWÄLTIGUNG SPEZIFISCHER LEBENSSITUATIONEN
2.3 BEITRAG ZUR HALTUNGSBILDUNG
3 BEGRÜNDUNG VON DER INDIVIDUALLAGE HER
III. PLANUNG UND BEGRÜNDUNG DES METHODISCHEN ENTWURFS
1 UNTERRICHTSFORMEN
1.1 SZENARIO
1.2 ROLLENSPIEL
1.3 LEHRERVORTRAG
1.4 LEHRER-SCHÜLER-GESPRÄCH
1.5 EINZELARBEIT
1.6 PARTNER- UND GRUPPENARBEIT
1.7 BRAINSTORMING
1.8 LERNZIRKEL
1.9 REFERATE
2 AUSWAHL UND EINSATZ VON UNTERRICHTSMEDIEN
2.1 LEHRER UND SCHÜLER
2.2 TAGESLICHTPROJEKTOR UND ARBEITSTRANSPARENT
2.3 FERNSEHGERÄT – VIDEOREKORDER – VHS-KASSETTE
2.4 COMPUTER MIT INTERNETANSCHLUSS
2.5 TAFELBILD
2.6 ARBEITSBLATT
2.7 SCHULBUCH
2.8 ZEITUNGS- UND ZEITSCHRIFTENAUSSCHNITTE
2.9 GESETZESTEXTE
2.10 SONSTIGE TEXTMEDIEN
3 DIE ORGANISATION DES UNTERRICHTSABLAUFS
IV. STUNDENVERTEILUNG
1. STUNDE 1: BERUFSWAHL – INTERESSEN UND FÄHIGKEITEN
1.1 FESTLEGUNG DER LERNZIELE
1.2 DER GESTALTUNGSGEDANKE
1.3 DIE METHODISCHE STRUKTUR
1.4 PLAN DER DURCHFÜHRUNG
2 STUNDE 2: BERUFSWAHL – ANFORDERUNGEN UND ERWARTUNGEN DER BETRIEBE
2.1 FESTLEGUNG DER LERNZIELE
2.2 DER GESTALTUNGSGEDANKE
2.3 DIE METHODISCHE STRUKTUR
2.4 PLAN DER DURCHFÜHRUNG
3 STUNDE 3: BEWERBUNG
3.1 FESTLEGUNG DER LERNZIELE
3.2 DER GESTALTUNGSGEDANKE
3.3 DIE METHODISCHE STRUKTUR
3.4 PLAN DER DURCHFÜHRUNG
4 STUNDE 4: BERUFSAUSBILDUNG
4.1 FESTLEGUNG DER LERNZIELE
4.2 DER GESTALTUNGSGEDANKE
4.3 DIE METHODISCHE STRUKTUR
4.4 PLAN DER DURCHFÜHRUNG
5 STUNDE 5: JUGENDARBEITSSCHUTZ
5.1 FESTLEGUNG DER LERNZIELE
5.2 DER GESTALTUNGSGEDANKE
5.3 DIE METHODISCHE STRUKTUR
5.4 PLAN DER DURCHFÜHRUNG
6 STUNDE 6: ARBEITSRECHT
6.1 FESTLEGUNG DER LERNZIELE
6.2 DER GESTALTUNGSGEDANKE
6.3 DIE METHODISCHE STRUKTUR
6.4 PLAN DER DURCHFÜHRUNG
7 STUNDE 7: KÜNDIGUNG UND KÜNDIGUNGSSCHUTZ
7.1 FESTLEGUNG DER LERNZIELE
7.2 DER GESTALTUNGSGEDANKE
7.3 DIE METHODISCHE STRUKTUR
7.4 PLAN DER DURCHFÜHRUNG
8 STUNDE 8: BETRIEBLICHE MITBESTIMMUNG
8.1 FESTLEGUNG DER LERNZIELE
8.2 DER GESTALTUNGSGEDANKE
8.3 DIE METHODISCHE STRUKTUR
8.4 PLAN DER DURCHFÜHRUNG
9 STUNDE 9: MITBESTIMMUNG AUF UNTERNEHMENSEBENE
9.1 FESTLEGUNG DER LERNZIELE
9.2 DER GESTALTUNGSGEDANKE
9.3 DIE METHODISCHE STRUKTUR
9.4 PLAN DER DURCHFÜHRUNG
Die Arbeit dient der methodischen Aufbereitung des Themenkomplexes „Berufliche Orientierung“ für den Unterricht an Realschulen. Sie zielt darauf ab, Schülern der neunten Jahrgangsstufe fundierte Einblicke in die Arbeitswelt zu vermitteln und ihnen eine kompetente Berufswahlentscheidung durch die Auseinandersetzung mit eigenen Interessen, Fähigkeiten und rechtlichen Rahmenbedingungen zu ermöglichen.
1.3 Bewerbung
Ist der Prozess der Auseinandersetzung mit sich selbst und den Gegebenheiten am Arbeitsmarkt abgeschlossen und existiert eine klare Vorstellung in welchem Beruf oder Berufszweig man eine Ausbildung beginnen möchte, so beginnt ein neuer Abschnitt auf dem Weg zum Ausbildungsplatz: die Bewerbungsphase. In diesem Stadium der beruflichen Orientierung bemüht sich der Einzelne um einen konkreten Arbeitsplatz. Die Bewerbung beginnt mit der Anfertigung der Bewerbungsunterlagen, die anschließend dem Betrieb mit dem gewünschten Ausbildungsangebot übermittelt werden. Informationen, die ein Betrieb durch die Bewerbungsmappe über einzelne Bewerber erhält, entscheiden dann darüber, ob man zu einem Einstellungstest und/oder einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird oder eine Absage bekommt. Erst wenn auch ein Test und/oder der direkte Kontakt bei einem persönlichen Vorstellungsgespräch den Ausbilder von der Eignung des Bewerbers überzeugen konnten, erhält man einen Ausbildungsvertrag.
1 BEGRÜNDUNG VON DER SACHE HER: Behandelt die zentralen theoretischen Säulen der beruflichen Orientierung, von der Berufswahlentscheidung über den Bewerbungsprozess bis hin zu rechtlichen Regelungen der Ausbildung und Mitbestimmung.
2 BEGRÜNDUNG VOM BILDUNGSZIEL HER: Erläutert die didaktische Notwendigkeit, Schüler auf das Berufsleben vorzubereiten und sie zur eigenverantwortlichen Lebensplanung zu befähigen.
3 BEGRÜNDUNG VON DER INDIVIDUALLAGE HER: Analysiert die psychologische Situation von Schülern der neunten Jahrgangsstufe im Prozess der Identitätsfindung während der Pubertät.
III. PLANUNG UND BEGRÜNDUNG DES METHODISCHEN ENTWURFS: Beschreibt die eingesetzten Unterrichtsmethoden wie Rollenspiel, Brainstorming und Lernzirkel sowie die Auswahl geeigneter Medien.
IV. STUNDENVERTEILUNG: Detaillierte Planung von neun Unterrichtsstunden inklusive Lernzielen, Gestaltungsgedanken und Verlaufsplänen.
Berufswahl, Ausbildungsplatz, Bewerbungsunterlagen, Arbeitsrecht, Berufsausbildung, Jugendarbeitsschutz, Betriebsrat, Mitbestimmung, Unterrichtsmethoden, Lernziele, Berufspass, Persönlichkeitspass, Vorstellungsgespräch, Einstellungstest, Berufsorientierung.
Die Arbeit bietet eine umfassende didaktische Handreichung zur beruflichen Orientierung in der Realschule, indem sie theoretische Inhalte des Arbeitsrechts und der Berufswahl mit konkreten Unterrichtsentwürfen verknüpft.
Die zentralen Bereiche umfassen die Berufswahl, den Bewerbungsprozess, das duale Ausbildungssystem, arbeitsrechtliche Schutzgesetze für Jugendliche und Arbeitnehmer sowie die betriebliche und unternehmerische Mitbestimmung.
Das Hauptziel ist die Unterstützung von Realschülern bei der Berufswahlentscheidung und dem Übergang ins Arbeitsleben durch praxisnahe Unterrichtsgestaltung.
Die Arbeit basiert auf einer fundierten didaktischen Planung (Unterrichtsentwürfe) und stützt sich auf eine breite Basis an arbeitsrechtlicher Literatur und pädagogischen Richtlinien.
Der Hauptteil gliedert sich in eine fachwissenschaftliche Fundierung (Recht, Berufsbildung) und die detaillierte methodische Ausarbeitung von neun Unterrichtsstunden.
Wichtige Schlagworte sind Berufswahlentscheidung, duale Ausbildung, Arbeitsrecht, Mitbestimmung, Unterrichtsmethodik und Handlungsorientierung.
Es dient der Anregung von Kreativität und ermöglicht es, durch ein fiktives Zukunftsszenario ein kritisches Bewusstsein für die Bedeutung freier Berufswahl zu schaffen.
Die betriebliche Mitbestimmung (von unten) bezieht sich auf den Alltag im Betrieb durch den Betriebsrat, während die unternehmerische Mitbestimmung (von oben) die Beteiligung von Arbeitnehmervertretern in Lenkungsorganen wie dem Aufsichtsrat umfasst.
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