Diplomarbeit, 2005
119 Seiten, Note: Sehr Gut
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Einfluss von Kunstkritik auf das aktuelle und zukünftige Kunstgeschehen. Sie analysiert die komplexen Beziehungen zwischen Künstlern, Kritikern und der Kritik selbst. Die Arbeit beleuchtet dabei die unterschiedlichen Perspektiven und Kommunikationsstrukturen, die in diesem Feld wirksam sind.
Kunstkritik, Kunstbegriff, Kultur, Kommunikation, Gesellschaft, Postmoderne, Künstler, Kritiker, Medien, Werturteile, Experteninterviews, Kausalität, Kommunikationsprozess, Medienkontext.
Kunstkritik wirkt als Instanz der Kanonbildung und Wertzuweisung, die den Erfolg von Künstlern am Markt und deren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit maßgeblich steuert.
Während die Kunstgeschichte Vergangenes analysiert und einordnet, befasst sich die Kunstkritik mit zeitgenössischen Werken und fällt aktuelle Werturteile.
In den Massenmedien fungiert der Kritiker als Vermittler zwischen dem oft komplexen Kunstbegriff und dem breiten Publikum, was häufig zu Vereinfachungen führt.
Ein Künstler, der die Mechanismen der Medien versteht und nutzt, um seine Bekanntheit zu steigern, oft durch gezielte Selbstinszenierung.
Die Untersuchung erfolgte empirisch durch Experteninterviews, um die wechselseitige Beeinflussung von Künstlern und Kritikern diskurstheoretisch auszuwerten.
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