Diplomarbeit, 2004
195 Seiten, Note: 1
Das vorliegende Werk widmet sich der Integration von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung. Es analysiert die Entwicklung des Integrationsgedankens, beleuchtet verschiedene Integrationsmodelle und untersucht die Möglichkeiten der Umsetzung integrativer Konzepte in der Praxis.
Kapitel 2 beschäftigt sich mit der Klärung der Begriffe Behinderung und Integration. Es werden verschiedene Definitionen und Perspektiven auf diese Themen beleuchtet.
Kapitel 3 gibt einen historischen Überblick über die Entwicklung des Integrationsgedankens, von den Ursprüngen bis hin zu den aktuellen Trends und Entwicklungen.
Kapitel 4 präsentiert verschiedene Formen integrativen Arbeitens mit Kindern und Jugendlichen, sowohl im Elementar- als auch im Sekundarbereich.
Kapitel 5 untersucht die Möglichkeiten der Übertragung bestehender Konzepte für Betreuungen am Nachmittag auf Integrative Kooperationsklassen an Grundschulen in Bayern. Es werden verschiedene Modelle und ihre Vor- und Nachteile beleuchtet.
Kapitel 6 widmet sich dem Entwurf einer pädagogischen Konzeption für eine integrative Tagesstätte für Kinder mit und ohne Behinderung im Rahmen von Integrativen Kooperationsklassen an Grundschulen in Bayern. Es werden die Ziele, Strukturen, pädagogischen Grundgedanken und die Vernetzungsarbeit der Einrichtung vorgestellt.
Integration, Inklusion, Behinderung, Sonderpädagogik, Elementarbereich, Sekundarbereich, Schulische Integration, Integrative Kooperationsklasse, Tagesstätte, pädagogische Konzeption, Bayern.
Integration bedeutet die Eingliederung von Menschen mit Behinderung in bestehende Strukturen. Inklusion geht weiter und fordert, dass das System von vornherein so gestaltet ist, dass alle Menschen ohne Barrieren teilhaben können.
Sie bietet eine gemeinsame Betreuung und Förderung für Kinder mit und ohne Behinderung, wobei heilpädagogische Fachkräfte und Therapeuten eng mit dem pädagogischen Personal zusammenarbeiten.
Es ist ein spezifisches Modell in Bayern, bei dem Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf gemeinsam mit Kindern ohne Förderbedarf in einer Grundschulklasse unterrichtet und nachmittags betreut werden.
Räumlichkeiten müssen barrierefrei sein und Rückzugsmöglichkeiten sowie Therapieräume bieten, um den unterschiedlichen Bedürfnissen aller Kinder gerecht zu werden.
Eltern von Kindern mit Behinderung benötigen oft besondere Unterstützung und Beratung, während der Austausch zwischen allen Eltern Vorurteile abbaut und die Gemeinschaft stärkt.
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