Magisterarbeit, 2005
170 Seiten, Note: Sehr gut
Die Arbeit beschäftigt sich mit Content Management Systemen (CMS) aus medienökonomischer Sicht und analysiert die Durchsetzung des ökonomischen Content-Konzepts in Medienunternehmen durch den Einsatz von CMS. Der Fokus liegt auf der Untersuchung der Funktionsweise und der Vorteile von CMS im Kontext der Informationsgesellschaft und des technischen Wandels in der Medienindustrie.
Content Management, Content Management Systeme, Medienökonomie, Informationsgesellschaft, Digitalisierung, Technischer Wandel, Medienunternehmen, Wertschöpfung, Crossmedia, Marketingstrategien, Mehrfachverwertung, Content-Life-Cycle.
CMS ermöglichen die effiziente Produktion, Verwaltung und Mehrfachverwendung digitaler Inhalte, um Synergien zu erzielen und Kosten zu senken.
Das wichtigste Prinzip ist die strikte Trennung von Layout (Design) und Inhalt (Daten).
Es bezeichnet die Veröffentlichung von Inhalten über verschiedene Kanäle (Print, Web, Mobil) hinweg, basierend auf einer zentralen Datenquelle im CMS.
Sie führen zu Kostendegressionen, verringern Transaktionskosten und unterstützen Marketingstrategien wie Content Syndication.
Es beschreibt den gesamten Prozess eines Inhalts von der Erstellung über die Bearbeitung und Freigabe bis hin zur Archivierung oder Löschung.
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