Diplomarbeit, 2005
89 Seiten, Note: 1,3
Diese wissenschaftliche Arbeit untersucht die Modifikation des Stuttgarter Verfahrens durch Risikoabschläge am Beispiel einer deutschen nicht börsennotierten Kapitalgesellschaft. Ziel der Arbeit ist es, ein Verfahren zur Berücksichtigung von Risiken im Rahmen des Stuttgarter Verfahrens zu entwickeln und zu evaluieren.
Schlüsselwörter dieser Arbeit sind: Stuttgarter Verfahren, Unternehmensbewertung, Risikoanalyse, Due-Diligence, Monte Carlo-Simulation, pauschaler Risikoklassenabschlag, nicht börsennotierte Kapitalgesellschaft.
Ein Bewertungsverfahren für nicht börsennotierte Anteile an Kapitalgesellschaften, das für die Erbschaftsteuer sowie für Abfindungsansprüche genutzt wird.
Das aktuelle Verfahren berücksichtigt das unternehmerische Risiko nicht ausreichend, was angesichts steigender Insolvenzzahlen als unzureichend gilt.
Durch eine modifizierte Due-Diligence, die steuerliche, rechtliche, personelle, Markt- und finanzielle Risiken systematisch erfasst.
Ein Alternativvorschlag der Arbeit, der Unternehmen basierend auf Branchenrisiken und Kennzahlen (wie Eigenkapitalquote) in Risikoklassen mit entsprechenden Abschlägen einteilt.
Sie dient der quantitativen Risikoanalyse, um durch Wahrscheinlichkeitsverteilungen einen mathematisch fundierten Abschlag vom Gemeinen Wert zu ermitteln.
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