Masterarbeit, 2019
72 Seiten, Note: 2,3
Die vorliegende Arbeit untersucht die Determinanten einer guten Performance während der Finanzkrise. Sie analysiert den Einfluss von Bilanzfaktoren auf die Performance von Banken und untersucht, ob die Regulatorik in der Lage ist, das Risiko von Banken zu reduzieren. Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die Faktoren zu gewinnen, die zu einer guten Performance während der Finanzkrise beitragen können.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in die Thematik der Finanzkrise und erläutert den „Dodd-Frank Wall Street Reform Consumer Protection Act“. Sie beleuchtet die Relevanz der Thematik und stellt den Aufbau der Arbeit dar. In Kapitel 2 werden wichtige Definitionen und die relevante Literatur vorgestellt, die die Grundlage für die Untersuchung bilden. Kapitel 3 widmet sich den verwendeten statistischen Methoden, beschreibt den Datensatz und erläutert die Berechnung der Risikokennzahlen. Kapitel 4 analysiert den Einfluss der Bilanzfaktoren auf die Performance von Banken und untersucht den risikomindernden Einfluss der Regulatorik. Kapitel 5 widmet sich einer kritischen Würdigung der Ergebnisse und diskutiert mögliche Datenlimitationen sowie fehlende Hypothesenbestätigungen.
Finanzkrise, Bilanzfaktoren, Performance, Regulatorik, Risikominderung, Dodd-Frank Wall Street Reform Consumer Protection Act, t-Test, Regression, Difference in Difference Analyse, Datenlimitationen.
Die Arbeit analysiert, wie bestimmte Bilanz- und GuV-Determinanten (z.B. Eigenkapitalquote) den Return und die Stabilität während der Finanzkrise beeinflussen.
Es handelt sich um ein US-Bundesgesetz zur Reform des Finanzmarktes, das nach der Krise 2008 zur Risikominderung und zum Konsumentenschutz eingeführt wurde.
Eine Hypothese der Arbeit untersucht, ob Banken ihr Risikomanagement aufgrund vergangener Krisenerfahrungen nachhaltig verbessert haben.
Zum Einsatz kommen t-Tests, lineare Regressionen sowie die „Difference in Difference“-Analyse zur Messung regulatorischer Effekte.
Die Arbeit prüft kritisch, inwieweit regulatorische Eingriffe tatsächlich als Risikostabilisator wirken oder ob Datenlimitationen die Bestätigung erschweren.
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