Bachelorarbeit, 2018
19 Seiten, Note: 1
Einleitung
Begriffserklärungen
Innovation Education
Vegetatives Erschöpfungssyndrom
Prüfungsangst
Stress
Fragestellung
Ausbildung und ihre Bedeutung für das Humankapital
Humankapital
Geschichtlicher Verlauf der Innovation
Prüfungsorientierte Ausbildung vs. Innovation Education
Der Einfluss von Innovation Education auf Stress bedingte Krankheitsbilder
Prüfungsängste durch Leistungsdruck und die Selbstwirksamkeit
Vorbeugende Wirkung von Innovation Education auf Krankheitsbilder wie das Erschöpfungssyndrom
Modelle und Konzepte
Modelllernen für ein besseres Arbeitsklima
Das Cool-Konzept
„Creative Thinking“
Fazit
Literatur
Die Bachelorarbeit untersucht, wie durch das pädagogische Konzept der „Innovation Education“ die Ausbildung kreativer und innovativer Fachkräfte gefördert werden kann, um gleichzeitig stressbedingte Krankheitsbilder – wie das Erschöpfungssyndrom – durch eine Stärkung der Selbstwirksamkeit zu reduzieren. Dabei steht die Forschungsfrage im Fokus, wie dieser Ansatz zur Stärkung des Humankapitals auf dem internationalen Arbeitsmarkt beitragen kann.
Innovation Education
Der Ursprung der „Innovation Education“ liegt in Island, dort haben im Jahr 1991 einige engagierte Lehrer und Lehrerinnen den Versuch gestartet ein Unterrichtsystem zu entwickeln, welches die kreativen Ressourcen von Kindern nutzt und ausbaut. So entstand das System der Innovation Education (Gunnarsdóttir, 2013). Hintergedanke des ganzen Prozesses war, dass Nationen sich durch ihre einzigartigen Individuen, die in ihnen beheimatet sind, von anderen Nationen hervorheben. Um diese Einzigartigkeit bei zu behalten ist es daher von großer Bedeutung die Individualität zu fördern, sodass wenn sich zwei Individuen treffen, Ideen und Meinungen ausgetauscht werden und aus diesem Vorgang Aktionen und Produkte entstehen können (Gunnarsdóttir, 2013). Eine Nation muss schließlich wirtschaften um überleben zu können, und durch den weltweiten Markt hebt eben diese Fähigkeit von Austausch und der Schaffung von Produkten eine Nation von anderen Nationen ab. Doch wird das Humankapital im wirtschaftlichen Prozess oft zu oberflächlich behandelt, der Mensch als Arbeitskraft oder Ware betrachtet, weniger als Innovator. Zuerst stand vor allem die Kreativität allgemein im Mittelpunkt der Forschung, wie erkennt man Kreativität, was ist Kreativität und so weiter. Dies wurde jedoch schnell ausgeweitet in, wie wird Kreativität gefördert, unterrichtet, gepflegt, etc. (Yun Dai, 2013). Denn wenn auch zu Beginn die Innovation Education das Ziel verfolgte jedem Individuum die Möglichkeit zu bieten das Beste aus sich zu machen, baute sich das System schnell aus und wurde Grundlage für die Entstehung mündiger Individuen. Diese sollten nicht nur die menschliche Umwelt gestalten können, sondern auch aktiv mit entwickeln (Gunnarsdóttir, 2013).
„ …the belief in the individual creativity and that everyone can, and should, be a part of creating and developing the human environment we call our culture and habitat. This became our mantra…” ((Gunnarsdóttir, 2013, S. 17).
Einleitung: Umreißt das Problem des Fachkräftemangels sowie die Zunahme stressbedingter Krankheiten und führt in die Lösungsansätze durch Innovation Education ein.
Begriffserklärungen: Definiert zentrale Konzepte wie Innovation Education, Erschöpfungssyndrome, Prüfungsangst und Stress, um eine theoretische Basis für die Untersuchung zu legen.
Fragestellung: Formuliert die zentralen Forschungsfragen zur Rolle der Innovation Education für qualifizierte Arbeitskräfte und die Prävention von berufsbedingten Erkrankungen.
Ausbildung und ihre Bedeutung für das Humankapital: Erörtert das Humankapital in Bezug auf Bildung, analysiert den historischen Innovationsverlauf und vergleicht prüfungsorientierte Ausbildung mit innovativen Lernformen.
Modelle und Konzepte: Stellt praktische Ansätze wie Modelllernen, das Cool-Konzept und Creative Thinking vor, die zur Umsetzung der Innovation Education dienen können.
Fazit: Fasst die Notwendigkeit zusammen, Innovation Education stärker in den Schulalltag zu integrieren, um Humankapital frühzeitig zu fördern und psychische Gesundheit langfristig zu sichern.
Innovation Education, Humankapital, Erschöpfungssyndrom, Prüfungsangst, Stressprävention, Selbstwirksamkeit, Modelllernen, Cool-Konzept, Creative Thinking, Arbeitsmarkt, Bildungssystem, psychische Gesundheit, Fachkräftemangel, Unterrichtsgestaltung, Innovation.
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Verknüpfung von moderner Pädagogik, konkret der "Innovation Education", und der Prävention von stressbedingten Erkrankungen wie dem Erschöpfungssyndrom.
Die Arbeit fokussiert sich auf das Humankapital, die Auswirkungen von schulischer Ausbildung auf die spätere Leistungsfähigkeit und Konzepte zur Förderung von Kreativität und Selbstbestimmtheit.
Ziel ist es aufzuzeigen, wie durch innovative Unterrichtsformen nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit von Arbeitskräften gesteigert, sondern gleichzeitig deren psychische Widerstandsfähigkeit durch eine höhere Selbstwirksamkeit verbessert werden kann.
Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf einer umfassenden Literaturanalyse sowie auf der Auswertung bestehender Bildungsmodelle und sozialwissenschaftlicher Studien zu den Themen Stress und Innovation basiert.
Der Hauptteil analysiert den Zusammenhang zwischen Bildungsansätzen, Leistungsdruck und der Entwicklung von Krankheitsbildern und stellt konkrete pädagogische Modelle wie das "Cool-Konzept" oder "Modelllernen" vor.
Wesentliche Begriffe sind Innovation Education, Humankapital, Selbstwirksamkeit und Prävention von Erschöpfungssyndromen im Bildungs- und Arbeitskontext.
Während bei der Begabtenförderung oft die Theorie dominiert, legt Innovation Education den Schwerpunkt auf die praktische Anwendung und Umsetzung von Ideen, um Individuen zu befähigen, ihre Umwelt aktiv zu gestalten.
Der Autor argumentiert, dass dieses Fach durch die Behandlung lebensnaher Wirtschaftsthemen und komplexer Zusammenhänge prädestiniert dafür ist, ganzheitliche, kritische und kreative Denkmuster bei Schülern zu fördern.
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