Fachbuch, 2019
57 Seiten
Die Arbeit befasst sich mit der Rolle von Big Data im politischen Wahlkampf von Donald Trump im Jahr 2016, insbesondere in Bezug auf die Einflussnahme von Cambridge Analytica auf die politische Meinungsbildung und Wahlentscheidung.
Das erste Kapitel führt das Forschungsproblem ein und beleuchtet die zunehmende Bedeutung von Big Data in der Gesellschaft. Es werden auch die Sorgen angesprochen, die mit dem Einsatz digitaler Technologien im politischen Kontext verbunden sind.
Das zweite Kapitel bietet einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zum Thema Big Data und Microtargeting. Es werden die verschiedenen Ansätze und Perspektiven auf das Thema dargestellt.
Das dritte Kapitel formuliert die Forschungsfrage der Arbeit und erläutert deren wissenschaftliche, gesellschaftliche und politische Relevanz.
Das vierte Kapitel beschreibt die methodische Vorgehensweise der Arbeit.
Das fünfte Kapitel widmet sich dem theoretischen Rahmen des Microtargetings. Es werden die Definition und die rechtlichen Grenzen des Microtargetings erläutert.
Das sechste Kapitel befasst sich mit dem Forschungsgegenstand Big Data. Es werden die Definition von Big Data, die vier Eigenschaften von Big Data und die Einsatzgebiete von Big Data behandelt. Außerdem werden die Vor- und Nachteile der Big Data Technologie im Detail dargestellt.
Das siebte Kapitel präsentiert den analytischen Rahmen der Arbeit. Es werden Cambridge Analytica als zentraler Akteur im Wahlkampf von Donald Trump und die Analyse der gängigen Big Data Microtargeting-Strategie im Wahlkampf vorgestellt.
Big Data, Microtargeting, politische Meinungsbildung, Wahlentscheidung, Cambridge Analytica, Donald Trump, Präsidentschaftswahlkampf, Datenschutz, Datenmissbrauch, soziale Medien, digitale Technologien, Algorithmen.
Cambridge Analytica war ein zentraler Akteur, der Nutzerdaten auswertete, um Zielgruppenprofile zu erstellen und Trumps Strategie durch personalisierte Werbung zu unterstützen.
Dabei handelt es sich um die gezielte Ansprache kleiner Wählergruppen mit maßgeschneiderten Botschaften, basierend auf der Analyse ihrer persönlichen Daten und Vorlieben.
Die Arbeit untersucht, inwieweit Big-Data-Technologien genutzt werden können, um durch personalisierte Desinformation und Werbung Wahlabsichten gezielt zu manipulieren.
Ein Schwerpunkt der Analyse liegt auf dem Datenschutz und den rechtlichen Rahmenbedingungen, die den Missbrauch von Nutzerdaten verhindern sollen.
Die Arbeit definiert Big Data anhand spezifischer Merkmale (oft als die 4 Vs bezeichnet: Volume, Velocity, Variety, Value), die dessen Einsatz in der Politik ermöglichen.
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