Fachbuch, 2020
117 Seiten
Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Akzeptanz der Digitalisierung im Gesundheitswesen unter den Stakeholdern des Gesundheitssystems in Deutschland. Ziel der empirischen Untersuchung ist die Analyse des Status Quo der Akzeptanz der Digitalisierung im Gesundheitswesen unter der Bevölkerung. Aus den Ergebnissen der Forschung soll eine optimale, gezielte Strategie zur Verbesserung der Aufklärung von Patienten und anderen Versicherungsmitgliedern zu diesem Thema entwickelt werden.
Die Einleitung stellt die Ausgangslage und die Thesis der Arbeit dar. Kapitel 2 beleuchtet die theoretischen Grundlagen der Digitalisierung im Gesundheitswesen, einschließlich Definitionen, Historie, Chancen und Herausforderungen. Es werden wichtige Akteure des Gesundheitssystems (Stakeholder) vorgestellt und die aktuelle Situation der Digitalisierung in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern betrachtet. Kapitel 3 beschreibt die Methodik der empirischen Untersuchung, die in Form einer quantitativen Online-Umfrage unter Patienten und Versicherten durchgeführt wurde. Die Ergebnisse der Umfrage werden in Kapitel 4 präsentiert und in zwei Kategorien gegliedert: deskriptive Statistik und Korrelationen. Kapitel 5 diskutiert die Ergebnisse und stellt die Bedeutung von Aufklärung, Digitalkompetenz und Datenschutz für die Akzeptanz der Digitalisierung im Gesundheitswesen heraus. Das Fazit der Arbeit findet sich in Kapitel 6.
Digitalisierung, Gesundheitswesen, Akzeptanz, Aufklärung, Patienten, Digitalkompetenz, Datenschutz, Datensicherheit, Telematikinfrastruktur, ePatientenakte, Telemedizin, Technology-Acceptance-Model, Online-Umfrage.
Deutschland gilt im europäischen Vergleich oft als Nachzügler, da einheitliche Aufklärungskampagnen und Akzeptanz bei Patienten und Ärzten noch ausbaufähig sind.
Es ist ein Modell von Davis (1989), das erklärt, warum Nutzer neue Technologien annehmen – entscheidend sind die wahrgenommene Nützlichkeit und die Bedienungsfreundlichkeit.
Dazu gehören Gesundheits-Apps, die Online-Sprechstunde, das eRezept, die elektronische Patientenakte und telemedizinische Anwendungen.
Ja, Datenschutz und Datensicherheit sind für Patienten zentrale Faktoren, um Vertrauen in digitale Gesundheitslösungen zu entwickeln.
Durch gezielte Aufklärung (z.B. Patientenbroschüren), die Förderung digitaler Kompetenz und den Nachweis eines echten Mehrwerts für die Behandlung.
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