Bachelorarbeit, 2013
45 Seiten, Note: 1
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Frage, welche Möglichkeiten Hitchcock in seinen Filmen einsetzt, um Empathie für Filmfiguren zu erzeugen. Der Fokus liegt dabei auf der Definition von Empathie, ihren Voraussetzungen und der Entstehung sowie der Unterscheidung von Empathie und Sympathie. Die Arbeit analysiert die verschiedenen Techniken, die Hitchcock für die Erzeugung und Verstärkung von Empathie nutzt, mit besonderem Augenmerk auf visuelle und auditive Mittel. Zusätzlich wird der Zusammenhang zwischen der Arbeit und einem realen Filmprojekt beleuchtet.
Die Arbeit befasst sich mit den zentralen Themen Empathie, Film, Hitchcock und den technischen Mitteln der Filmgestaltung. Insbesondere werden die Techniken der visuellen und auditiven Gestaltung sowie die narrative Struktur als wichtige Faktoren für die Erzeugung und Verstärkung von Empathie im Film untersucht. Die Arbeit stellt einen Zusammenhang zwischen theoretischen Überlegungen und der konkreten Anwendung dieser Konzepte in der filmischen Praxis her.
Die Arbeit untersucht, welche filmischen Möglichkeiten Alfred Hitchcock einsetzt, um bei den Zuschauern Empathie für seine fiktiven Figuren zu erzeugen.
Empathie wird im Hinblick auf ihre Voraussetzungen und ihre Entstehung definiert, wobei insbesondere die Abgrenzung zum Begriff der Sympathie eine wichtige Rolle spielt.
Die Arbeit unterteilt die technischen Mittel in visuelle Techniken (Bildgestaltung) und auditive Techniken (Ton und Musik).
Hitchcock gilt als Meister der Zuschauerlenkung; die Arbeit erläutert seinen Lebenslauf und seine spezifischen Methoden als idealen Anhaltspunkt für die Analyse der Empathieerzeugung.
Ein Kapitel der Arbeit widmet sich der Verankerung der Empathie in der Story, also der narrativen Struktur, die als Basis für das Mitempfinden des Zuschauers dient.
Ja, in der Conclusio wird ein Zusammenhang zu einem realen Filmprojekt hergestellt, das als Motivation für die theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema diente.
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