Diplomarbeit, 2006
90 Seiten, Note: 1.0
1 Einleitung
1.1 Motivation
1.2 Problemstellung und -abgrenzung
1.3 Ziel der Arbeit
1.4 Vorgehen
2 Grundlagen
2.1 Generelles Prinzip in der ITIL
2.2 ITIL Grundbegriffe
2.2.1 Prozess
2.2.2 Service
2.2.3 Rollen und Aktivitäten
2.2.4 Best Practices
2.2.5 Key Performance Indikators
2.3 ITIL Struktur
2.3.1 Business Perspective
2.3.2 Planning to Implement Service Management
2.3.3 Applikations Management
2.3.4 ICT Infrastrukture Management
2.3.5 Security Management
2.3.6 Service Support
2.3.7 Service Delivery
2.4 Service Management
2.5 Zielsetzung des SLM
2.6 SLM Prozess
2.6.1 Rollen und Aktivitäten
2.6.2 SLM Prozesseinführung
2.6.3 Messung und Steuerung
2.7 SLM Objekte
2.7.1 Service Anforderungen
2.7.2 Service Spezifikation
2.7.3 Service Quality Plan
2.7.4 Service Katalog
2.7.5 SLA, OLA, UC
2.7.6 Service Reports
2.7.7 Service Achivement
2.7.8 Service Optimierungsprogramm
2.8 SLM Einbettung unter der ITIL
2.8.1 SLM Beziehungen
2.8.2 SLM Kommunikation in einer ITIL Umgebung
3 Aufbau der SLM Vereinbarungen
3.1 SLM Modell zur SLA Erstellung
3.1.1 Operatives Datenmanagement
3.1.2 Leistungsverrechnung und Kostenzuordnung
3.1.3 IT Steuerung
3.2 Anforderungen an die SLM Vereinbarungen
3.2.1 SLM Vertragsgestaltung
3.2.2 Kennzahlen
3.2.3 Messverfahren
3.2.4 Service Levels
3.2.5 Konsequenzen bei Abweichungen
3.2.6 Management
3.3 Aufbau der SLM Vereinbarungen
3.3.1 Struktur der SLM Verträge
3.3.2 Contracting Protokoll
3.3.3 Transformation der SLM Verträge
3.4 SLM Probleme in der Praxis
3.4.1 Problemquellen
3.4.2 Verbreitete SLM Fehler
4 SLA Integrationsmodell
4.1 SLM Integrationskonzept
4.1.1 SLM Integrationskonzept Struktur
4.1.2 SLM Integrationskonzept Ablauf
4.2 Einführung des SLM Integrationsmodells
4.2.1 Phase 1: Interne Analyse
4.2.2 Phase 2: Externe Analyse
4.2.3 Phase 3: Setup/ Improvement
4.3 Integrationsmodell für SLA Management
4.3.1 SLA Basis
4.3.2 Von SLA zu OLA und UC
4.4 Prozessauswirkungen der SLM Vertragsanforderungen
4.4.1 Development
4.4.2 Negotiating
4.4.3 Reporting
4.4.4 Service Improvement
4.5 SLM Verträge in dem SLM Prozess
4.5.1 Struktur
4.5.2 Ablauf
4.5.3 Prozessintegration der SLM Verträge
4.5.4 Kritische Faktoren der SLA Framework Umgebung
5 SLM Definitionsschemata
5.1 Zielsetzung der Definitionsschemata
5.2 Voraussetzungen
5.3 SLM Verträge
5.3.1 Vom Kundenwunsch zu SLA
5.3.2 Vom SLA zu OLA
5.3.3 Vom SLA zu UC
5.4 Problembehandlung und Vertragsimprovement
5.5 IT Service Validierung
6 Zusammenfassung und Ausblick
6.1 Erreichte Ergebnisse
6.2 Ausblick
Das Hauptziel dieser Arbeit besteht in der Entwicklung einer prozessorientierten Basis für die Erstellung von Service Level Agreements (SLA), Operation Level Agreements (OLA) und Underpinning Contracts (UC) innerhalb einer ITIL-Umgebung, um die IT-Servicelieferung vertraglich sicher und nachweisbar zu gestalten.
3.1.1 Operatives Datenmanagement
Operatives Datenmanagement hat zum Ziel, die IT Performance im Unternehmen umfassend darzustellen. Als Grundvoraussetzung dafür dient die Datenhomogenität. Jede Datenpersistenz muss dabei systemweit behoben werden. So wird es erforderlich alle unternehmensweiten oder sogar unternehmensübergreifenden Leistungsdaten aus unterschiedlichen Systemen und Plattformen zu homogenisieren und einheitlich zu strukturieren. In dem SLM Prozess ist es für die Implementierung der SLM Phase Reporting unentbehrlich. Bei dieser Reportinggestaltung ist zu berücksichtigen, um was für eine Ebene des IT Service Reportings es geht und aus welcher Perspektive (in Bezug auf den SLM Prozess: Prozessowner (und Kunde), Service Delivery Team, SLA Team (und Vendor), Prozessdept es betrachtet werden muss. Die Grundlage für jede Reportingperspektive wird von einem umfassenden BDE-System gebildet. Die Homogenisierung aller Leistungsdaten erfolgt i.d.R. über ein ETL Prozess. Hier bietet sich in den meisten Fällen der Einsatz eines Data Warehouse als angemessen an. Er ermöglicht parallele Zugriffe auf die archivierten Leistungsdaten aller wichtigen Systeme wie Server, Netzwerke, Datenbanken und Applikationen und erzeugt daraus eine konsistente, hochwertige Datenbasis des SLM Reportings. Aus den zusammengeführten Leistungsdaten der IT lassen sich diverse KPIs ableiten, die alle nötigen Auskünfte über die Soll-Ist-Situation sämtlicher SLA Parameter geben.
1 Einleitung: Motivation, Problemstellung und Zielsetzung der Diplomarbeit zur SLM-Vertragsgestaltung in ITIL-Umgebungen.
2 Grundlagen: Erläuterung der ITIL-Prinzipien, Grundbegriffe, Struktur sowie die detaillierte Darstellung des SLM-Prozesses und der SLM-Objekte.
3 Aufbau der SLM Vereinbarungen: Analyse des SLM-Modells, der Anforderungen an Verträge sowie der Struktur und typischer Probleme bei der SLM-Vereinbarung.
4 SLA Integrationsmodell: Vorstellung des Integrationskonzepts, der Einführungsschritte und der Prozessauswirkungen der SLM-Vertragsanforderungen.
5 SLM Definitionsschemata: Darstellung praxisorientierter Leitfäden und Checklisten für die Erstellung von SLA, OLA und UC.
6 Zusammenfassung und Ausblick: Fazit der erreichten Ergebnisse und Reflexion über den weiteren Forschungsbedarf zur strategischen Steuerung durch IT BSC.
ITIL Einführung, IT Service Management, IT Prozessmanagement, IT Service Qualität, Service Level Management, IT Sourcing, IT Service Verträge, SLA, OLA, UC, SLM Prozess, SLM Integrationskonzept, SLM Checklisten.
Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Aufbau und Zusammenhang von Service Level Agreements (SLA), Operation Level Agreements (OLA) und Underpinning Contracts (UC) in einer ITIL-Umgebung, um die Qualität und Wirtschaftlichkeit von IT-Services vertraglich abzusichern.
Zentrale Themen sind das Service Level Management (SLM), IT-Prozessmanagement, die vertragliche Gestaltung von IT-Leistungsbeziehungen sowie die Integration des SLM in das ITIL-Framework.
Das Ziel ist die Entwicklung einer praxisorientierten, prozessorientierten Basis für die SLM-Vertragserzeugung, die IT-Servicedienstleister bei der täglichen Arbeit unterstützt.
Es wird ein prozessorientierter Ansatz gewählt, der auf den ITIL-Best-Practices basiert und durch methodische Analysen wie FMEA und den Deming-Qualitätskreis (PDCA-Zyklus) gestützt wird.
Im Hauptteil werden der Aufbau der SLM-Verträge, ein Integrationsmodell für das SLA-Management sowie spezifische Definitionsschemata und Checklisten zur praktischen Anwendung detailliert erläutert.
Wesentliche Begriffe sind ITIL, SLM, SLA, OLA, UC, IT-Servicemanagement, Prozessintegration und Service-Qualität.
In dem Modell sind SLAs IT-to-Customer-Vereinbarungen, OLAs regeln IT-to-IT-Beziehungen zwischen internen Abteilungen, und UCs definieren IT-to-Vendor-Beziehungen mit externen Dienstleistern.
Das Contracting Protokoll ist eine spezifische Interaktion, die sicherstellt, dass alle SLM-Prozessbeteiligten die Anforderungen anpassen und bei einer SLA-Erstellung automatisch auch die untergeordneten OLA- und UC-Strukturen definieren.
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