Diplomarbeit, 2005
93 Seiten, Note: 2,7
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der abkommensrechtlichen Behandlung von Personengesellschaften. Sie analysiert die auftretenden Probleme und schlägt Lösungsvorschläge de lege ferenda vor.
Personengesellschaften, Doppelbesteuerungsabkommen, Abkommensrecht, Qualifikationskonflikte, transparente Besteuerung, OECD-Musterabkommen, Dreiecksbeziehungen, Drittstaateneinkünfte, Lösungsvorschläge, de lege ferenda.
Ein völkerrechtlicher Vertrag zwischen zwei Staaten, der regelt, welcher Staat das Besteuerungsrecht für grenzüberschreitende Einkünfte hat, um eine doppelte Belastung zu vermeiden.
Weil sie international unterschiedlich behandelt werden: Einige Staaten sehen sie als transparent (Steuerpflicht bei den Gesellschaftern), andere als eigenständige Steuersubjekte (wie Kapitalgesellschaften).
Ein Konflikt, der entsteht, wenn zwei Staaten dieselben Einkünfte oder dasselbe Steuersubjekt unterschiedlichen Artikeln eines DBA oder unterschiedlichen Steuertypen zuordnen.
Es dient als standardisierte Vorlage für die Verhandlungen von DBA zwischen Staaten, um eine gewisse Einheitlichkeit im internationalen Steuerrecht zu schaffen.
Der Begriff bezieht sich auf Vorschläge für künftige Gesetze oder Regelungen, die bestehende rechtliche Probleme lösen sollen.
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