Diplomarbeit, 2020
35 Seiten, Note: 1,0
1 Einleitung
2 Motivation
2.1 Definition von Motiv und Motivation
2.2 Extrinsische und intrinsische Motivation
2.3 Die drei „Z-s“ der intrinsischen Motivation
2.4 Motive in der Arbeitswelt
2.4.1 Extrinsische und intrinsische Arbeitsmotive
2.5 Bedürfnispyramide nach Maslow
2.5.1 Theoretischer Hintergrund
2.5.2 Praktische Umsetzung für Führungskräfte
2.6 Identifizierung mit dem Unternehmen
2.7 Motivkonflikte
3 Arbeitszufriedenheit
3.1 Verschiedene Formen der Arbeitszufriedenheit
3.2 Eindimensionales Modell
3.3 Zwei-Faktoren-Theorie Herzberg
3.4 Flow-Erlebnis
3.5 Stress und Copingmechanismen
4 Leistung
4.1 Grenzen der Leistungsmotivation
4.2 Zusammenhang zwischen Leistung und Zufriedenheit
4.3 Leistungssteigerung
4.3.1 Leistungssteigernde Motive
4.3.2 Pygmalioneffekt
4.3.3 Erwartungs-Valenz Theorie
5 Beeinflussung von Motivation, Zufriedenheit und Leistung
5.1 Bedeutung von Geld
5.2 Aufstiegschancen
5.3 Arbeitsinhalt
5.4 Theorie XY
5.5 Wirkung des Führungsstiles
5.6 Einfluss von Hoffnung/ Furcht
5.7 Weitere bedeutsame Anreize
5.8 Beeinflussung durch die Gruppe
5.8.1 Prozessverluste und -gewinne
5.8.2 Motivationsverluste und -gewinne
5.8.3 Individuelle Fertigkeitsverluste und -gewinne
5.8.4 Förderung der Gruppenleistung
Die Arbeit analysiert die zentralen Einflussfaktoren der Mitarbeitermotivation sowie die Wechselwirkungen zwischen Motivation, Leistung und Arbeitszufriedenheit, um Führungskräften eine praxisnahe Orientierungshilfe zu bieten.
2.4 Motive in der Arbeitswelt
„Ein Mitarbeiter, der weiß, dass er gute Leistung erbracht hat, erwartet auch, dass diese Leistung von der Geschäftsführung besonders wertgeschätzt wird.“ (Anhand, Interview S. 89), dies berichtete der Experte Robert Philipp von TERRA Umwelttechnik GmbH. Es kann nur Einfluss auf bestehende Motivation eines Individuums ausgeübt werden. Der Versuch Motivation in einem gänzlich unmotivierten Mitarbeiter zu initiieren wird misslingen. Des Weiteren sind die Mitarbeiter, die im Stande sind ihr vollständiges Potenzial auszuschöpfen, zumeist die, die ihre eigenen Ziele mit denen des Arbeitsplatzes gleich stellen und über die nötigen Ressourcen verfügen, die sie für das Unterfangen benötigen.
1 Einleitung: Diese Einleitung skizziert die Problematik effektiver Unternehmensführung und setzt den Rahmen für die Analyse von Mitarbeitermotivation und Leistung auf Basis von Fachliteratur und Experteninterviews.
2 Motivation: Dieses Kapitel definiert die Begriffe Motiv und Motivation und erläutert psychologische Grundlagen wie Maslows Bedürfnispyramide sowie das Phänomen von Motivkonflikten.
3 Arbeitszufriedenheit: Hier werden Modelle der Arbeitszufriedenheit analysiert, darunter Herzbergs Zwei-Faktoren-Theorie und das Flow-Erlebnis, sowie der Umgang mit Stress und Copingmechanismen betrachtet.
4 Leistung: Dieses Kapitel befasst sich mit der Definition und Messbarkeit von Leistung sowie Faktoren, die zu einer Leistungssteigerung führen, wie der Pygmalioneffekt oder die Erwartungs-Valenz Theorie.
5 Beeinflussung von Motivation, Zufriedenheit und Leistung: Dieser Abschnitt behandelt praktische Ansätze zur Beeinflussung von Mitarbeitern, etwa durch Gehalt, Aufstiegschancen, Führungsstile und die Dynamiken innerhalb von Arbeitsgruppen.
Mitarbeitermotivation, Arbeitszufriedenheit, Leistungssteigerung, Unternehmensführung, Herzberg, Maslow, Flow-Erlebnis, Führungskräfte, Anreizsysteme, Gruppendynamik, Arbeitsmotive, Personalmanagement, Leistungsmotivation, Copingmechanismen, Personalführung.
Die Arbeit untersucht, wie Führungskräfte durch das Verständnis von Motivations- und Leistungsfaktoren die Zufriedenheit und Produktivität ihrer Mitarbeiter fördern können.
Die Schwerpunkte liegen auf der Analyse von Motivation, der Entstehung von Arbeitszufriedenheit, den Einflussgrößen auf die individuelle Leistung und der Dynamik von Gruppenleistungen im Arbeitsumfeld.
Das Ziel ist es, Zusammenhänge zwischen Führung, Motivation und Leistung aufzuzeigen und Führungskräften Orientierungshilfen für die Praxis zu geben.
Die Arbeit greift auf bekannte Theorien wie die Bedürfnispyramide nach Maslow, die Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg, das Flow-Erlebnis nach Csikszentmihalyi und die Erwartungs-Valenz-Theorie zurück.
Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse von Motivation, die Differenzierung von Zufriedenheitsformen, die Determinanten von Leistung sowie die Möglichkeiten, diese durch Anreize und Gruppenmanagement positiv zu beeinflussen.
Wichtige Begriffe sind unter anderem Mitarbeitermotivation, Leistungssteigerung, Arbeitszufriedenheit, Führungsstil, Anreizsysteme und Gruppendynamik.
Das Konzept identifiziert Zusammenarbeit, Zufriedenheit und Zuständigkeit als wesentliche Säulen zur Förderung der Mitarbeitermotivation.
Der Begriff beschreibt ein Modell, das den nicht-linearen Zusammenhang zwischen der Ausübung von Druck durch die Führungskraft und der daraus resultierenden Leistung und Zufriedenheit der Mitarbeiter veranschaulicht.
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