Bachelorarbeit, 2017
43 Seiten, Note: 1,0
Diese Arbeit befasst sich mit den Psalmen als Grundlage der Kirchenmusik und untersucht deren Bedeutung und Entwicklung im Laufe der Geschichte. Sie beleuchtet verschiedene Aspekte, wie die Verwendung der Psalmen im Stundengebet, die Entstehung des Gregorianischen Chorals und die Rezeption der Psalmen durch die Reformation.
Kirchenmusik, Psalmen, Psalmodie, Gregorianischer Choral, Stundengebet, Reformation, Martin Luther, Gesangbücher, Liturgie, Bibel, Altes Testament, Neues Testament.
Psalmen sind seit der Entstehung der christlichen Kirche fest in der Liturgie verankert und bilden die Basis für Lobpreis, Gregorianik und Choräle.
Es handelt sich um einen einstimmigen, liturgischen Gesang der römisch-katholischen Kirche, der oft auf Psalmtexten basiert.
Luther übertrug Psalmen in die deutsche Sprache und schuf daraus Gemeindelieder, wie etwa "Ein feste Burg ist unser Gott" (nach Psalm 46).
Das Stundengebet ist die tägliche gottesdienstliche Feier der Kirche zu verschiedenen Tageszeiten, in der Psalmen eine zentrale Rolle spielen.
Dazu gehören das Magnificat, das Benedictus und das Nunc dimittis, die wie Psalmen in der Liturgie gesungen werden.
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