Diplomarbeit, 2006
105 Seiten, Note: 1,3
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Darstellung und dem Vergleich der Technologien Strichcode und RFID für den Einsatz im elektronischen Bargeldmanagementsystem (BMS) der Deutschen Bundesbank. Die Arbeit soll einen umfassenden Überblick über die beiden Technologien bieten und ihre Eignung für die unterschiedlichen Anforderungen des BMS der Deutschen Bundesbank bewerten.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Deutsche Bundesbank, die Bedeutung des Bargeldes und die Zielsetzung der Arbeit erläutert. Anschließend werden die relevanten Aspekte des Ist-Zustands des Bargeldmanagements der Deutschen Bundesbank dargestellt, einschließlich des Papiergeldflusses und der verschiedenen Behältnisse, die mit Bargeld befüllt werden. Im nächsten Schritt wird die Technologie des Strichcodes ausführlich behandelt, wobei verschiedene Arten von Strichcodes, deren Funktionsweise und ihre Eignung für verschiedene Einsatzgebiete dargestellt werden.
Kapitel 4 widmet sich der RFID-Technologie, wobei ihre Bestandteile, Funktionsweise und die verschiedenen Verfahren zur Datenübertragung erläutert werden. Im fünften Kapitel erfolgt der Vergleich der beiden Technologien Strichcode und RFID. Hier werden wichtige Einflussfaktoren auf die Lesbarkeit der Technologien untersucht, sowie technologieunabhängige Kriterien wie Wiederverwendbarkeit, Les Geschwindigkeit, Speicherkapazität und Standardisierungsgrad bewertet. Die Arbeit endet mit einem Fazit, in dem die Ergebnisse des Vergleichs zusammengefasst und Empfehlungen für den Einsatz der beiden Technologien im BMS der Deutschen Bundesbank gegeben werden.
Diese Diplomarbeit befasst sich mit den Schlüsselthemen Strichcode, RFID, Bargeldmanagement, Deutsche Bundesbank, BMS, Leseabstand, Les Geschwindigkeit, Speicherkapazität, Standardisierungsgrad, Effizienz, Sicherheit.
Die hohen Bargeldmengen erfordern moderne logistische Techniken, um die Bargeldversorgung und die Pflege des Bargeldumlaufs effizienter und sicherer zu gestalten.
RFID ermöglicht das Auslesen ohne direkte Sichtverbindung, bietet höhere Speicherkapazitäten und erlaubt schnellere Erfassungsprozesse (Pulklesung) im Vergleich zum Strichcode.
Metalle und Flüssigkeiten können die Funkwellen abschirmen oder reflektieren. Auch elektromagnetische Unverträglichkeiten und Niederschlag können die Leserate beeinflussen.
1D-Codes (z.B. Code 128) sind klassische Balkencodes. 2D-Codes (z.B. PDF 417) speichern Daten in der Fläche, während 3D-Codes zusätzliche Dimensionen wie Farben oder Hologramme nutzen.
Untersucht werden Einwegverpackungen (Safebags, Kartons) sowie Mehrwegbehältnisse wie Gitterwagen, Europaletten und spezielle P-Behälter für Banknoten.
Das BMS ist das elektronische Bargeldmanagementsystem, das den Fluss von Euro-Banknoten steuert und dokumentiert.
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