Diplomarbeit, 2006
109 Seiten, Note: 1,7
Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, wie Schülerclubs als Innovationszellen im Kontext von Schule und Jugendhilfe fungieren können. Die Arbeit analysiert die historische Entwicklung, den aktuellen Stand und die Potentiale von Schülerclubs, insbesondere im Hinblick auf ihre Rolle bei der Schulentwicklung, der Verbesserung von Schulsozialarbeit und der Förderung der Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen.
Das erste Kapitel beleuchtet die Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in Deutschland, die soziostrukturellen Veränderungen und die damit verbundenen Herausforderungen. Das zweite Kapitel widmet sich der Sozialisationsinstanz Schule und untersucht ihre Funktionen und Defizite im Kontext des modernen Lebens. Das dritte Kapitel analysiert die Kooperation von Schule und Jugendhilfe, insbesondere im Bereich der Schulsozialarbeit. Das vierte Kapitel konzentriert sich auf Schülerclubs als Innovationszellen: Ihre Entstehung, Organisation, Ziele und Perspektiven. Das fünfte Kapitel reflektiert die praktische Umsetzung eines Schülerclubs an der E. O. Plauen-Grundschule.
Schülerclubs, Schulsozialarbeit, Jugendhilfe, Schulentwicklung, Innovation, Persönlichkeitsentwicklung, Sozialisation, Risikogesellschaft, Bildungsexpansion, Multikulturelle Gesellschaft, Demografischer Wandel, Selbstvertrauen, Selbstbestimmung, Selbstverständigung, Inklusion, Exklusion, Medienwelt, E. O. Plauen-Grundschule.
Schülerclubs sind Kooperationsformen zwischen Schule und Jugendhilfe, die als alternative Lernorte fungieren und die Schulentwicklung sowie die Persönlichkeitsentwicklung fördern.
Aufgrund veränderter Aufwachsbedingungen (z.B. Arbeitslosigkeit der Eltern, Medialisierung) stößt die Schule bei der Sozialisation und Wissensvermittlung an ihre Grenzen.
Sie helfen, starre Rollenverhältnisse zwischen Lehrern und Schülern aufzubrechen und die Schule nach innen und außen zu öffnen.
Die Arbeit reflektiert die praktische Umsetzung eines Schülerclubs an der E. O. Plauen-Grundschule.
Sie führt zu Unsicherheiten in der Lebensplanung, einem Mangel an Rückhalt und einer Polarisierung der Startchancen junger Menschen.
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