Diplomarbeit, 2001
183 Seiten, Note: Sehr Gut
Das vorliegende Werk befasst sich mit der Medienkompetenz der Österreicher im Kontext von Rundfunk und Electronic Government. Der Fokus liegt auf der Analyse der medialen Nutzungsgewohnheiten und der digitalen Kompetenzen der Bevölkerung in Österreich.
Die Einleitung führt in die Problemstellung des Werkes ein und definiert den Forschungsgegenstand.
Das Kapitel "Electronic Government" erläutert den Begriff, die Gründe für den Einsatz von E-Government und die Vorteile dieser Technologie.
Das Kapitel "Medien und deren Theorie" beschäftigt sich mit der Medientheorie, der Begriffsbestimmung von Medien und der Entstehung von neuen Medien.
Das Kapitel "Begriffsbestimmung Medienkompetenz" analysiert die Dimensionen und Bereiche der Medienkompetenz, beleuchtet die Bedeutung von Medienkompetenz als Kulturtechnik und stellt die verschiedenen Bereiche der Medienkompetenz vor.
Das Kapitel "Kritik am Medium Rundfunk" kritisiert das Fernsehen als Massenmedium und analysiert die Medienwirkungen auf Individuen, das alltägliche Leben und die Gesellschaft.
Das Kapitel "Der Österreichische Rundfunk (ORF)" beschreibt die Aufgaben, die Organisation, das Programmangebot, die Finanzierung und die Innovationsziele des ORF.
Das Kapitel "Fernsehmarkt in Österreich" beleuchtet die medienpolitischen Ziele, die Beschaffenheit des österreichischen Fernsehmarktes und die Entwicklung der Heimelektronik.
Das Kapitel "Hörfunkmarkt in Österreich" analysiert die Marktanteile und Reichweiten der Hörfunksender und die Mediadaten der österreichischen Bundesländer.
Das Kapitel "Digitale Dienste der klassischen Medienanbieter" beleuchtet den technischen Überblick, die digitalen Fernsehangebote und den T-Commerce.
Das Kapitel "Alternative digitale Dienste" präsentiert verschiedene digitale Dienste wie Webcasting, WebTV, Internet-TV und Cyber-TV, und beleuchtet die Personalisierung der Inhalte.
Das Kapitel "Verhältnis von Internet und klassischen Medien" untersucht die Beziehung zwischen Internet und klassischen Medien.
Das Kapitel "Empirisch-Analytischer Teil" erläutert die Untersuchungsmethode, die Primärerhebung und die statistische Auswertung der gewonnenen Daten.
Medienkompetenz, Electronic Government, Rundfunk, Fernsehen, Hörfunk, digitale Dienste, Mediennutzung, Medienwirkung, Österreicher, Medienmarkt, Fernsehmarkt, Hörfunkmarkt, Internet, T-Commerce, Online-Rundfunk, digitale Medien, Medienforschung.
Medienkompetenz wird als moderne Kulturtechnik verstanden, die Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung und Mediengestaltung umfasst.
E-Government soll durch Serviceorientierung und Prozessoptimierung die Interaktion zwischen Bürgern und Behörden (G2C) effizienter und wirtschaftlicher gestalten.
Der ORF hat seinen Versorgungsauftrag auf digitale Dienste und Online-Angebote ausgeweitet, um in der Informationsgesellschaft wettbewerbsfähig zu bleiben.
T-Commerce bezeichnet kommerzielle Transaktionen über das Fernsehen, wie Teleshopping oder Pay-per-View-Dienste.
Sie schaffen Ordnung und Orientierung im Informationschaos, bergen aber auch die Gefahr der Manipulation durch die Illusion der Teilnahme an einer anderen Wirklichkeit.
Die Arbeit untersucht das Verhältnis beider Medien und zeigt durch Primärerhebungen, wie sich die Gesamtnutzungszeit auf klassische und neue Dienste verteilt.
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