Diplomarbeit, 2005
99 Seiten, Note: 2,3
Eine schwere Zahlungsbilanzkrise zwang die Regierung dazu, das gescheiterte System der Abschottung aufzugeben und sich der Weltwirtschaft zu öffnen.
Über 40 Jahre verfolgte Indien das Ziel wirtschaftlicher und politischer Autarkie durch exzessive Importsubstitution und Abschirmung vom Weltmarkt.
Die Arbeit nennt die Theorie der komparativen Kosten, das Heckscher-Ohlin-Theorem und die „Export-led growth“-Hypothese.
Die Reformen führten zu einer Stabilisierung der Wirtschaft und hohen Wachstumsraten des BIP, was Indien zu einem globalen Wachstumszentrum machte.
Protektionismus wurde lange durch das „Infant-industry“-Argument und das Streben nach Autarkie legitimiert, bevor die Liberalisierung als Wachstumsmotor erkannt wurde.
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