Hausarbeit, 2006
13 Seiten, Note: 1,7
1. Einleitung
2. Voraussetzungen für das Erstellen einer Hausarbeit
3. Erstellen einer Hausarbeit
3.1. Die Informationsbeschaffung zum Thema
3.2. Verfassen der Hausarbeit
3.3. Formale Gestaltung der Hausarbeit
4. Fazit und Schlussbemerkung
Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, Studierenden einen strukturierten Leitfaden für das Verfassen einer schriftlichen Hausarbeit an die Hand zu geben, um den Anforderungen wissenschaftlichen Arbeitens gerecht zu werden und den Prozess von der Recherche bis zur formalen Endfassung methodisch zu unterstützen.
3.1. Die Informationsbeschaffung zum Thema
Wenn das Hausarbeitsthema ausgewählt ist, feststeht und abgrenzt ist, ist nach der Sicherstellung der Zugänglichkeit der benötigten Quellen, die erste Sichtung des Materials unumgänglich. Dabei kann es sinnvoll sein, erste Gliederungspunkte und Schlagworte anhand von Nachschlagewerken, Lexika und Seminarliteratur zu erstellen. Es ist von Wichtigkeit die Primärliteratur gründlich zu lesen, um daraus die Fragestellung oder Arbeitshypothese, die man in der Ausarbeitung behandeln will, zu formulieren. Erst dann sollte man sich der Sekundärliteratur (Forschungsliteratur, wissenschaftliche kommentierte Editionen und andere verfügbare Kommentare) zuwenden. Ein ausgedehntes Brainstorming über das Thema kann die Kreativität fördern. Eine gute Bibliographie ist unumgänglich, es reicht nicht aus im Internet zu recherchieren, sondern der Weg in diverse Bibliotheken ist unerlässlich. Bei der Arbeit mit Sekundärliteratur ist zu beachten, dass die neuesten Forschungsberichte immer die Wichtigsten sind. Für die Quellen- und Literaturrecherche ist ausreichend Zeit einzuplanen. Beim Erstellen von Exzerpten werden die Quellen gesichtet und aussortiert, so dass eine überschaubare Literaturmenge übrig bleibt, die von Relevanz ist. Bei der Lektüre notiert man sich eigene Gedanken und Anmerkungen und kennzeichnet sie auch als solche.
Dadurch liegt der Rohentwurf der Hausarbeit vor. Aus den Exzerpten der brauchbaren Literatur ergibt sich eine erste Gliederung für den Aufbau der Arbeit. Die Gliederung ist ein Teil der Arbeit und zeigt, in welcher Weise das Thema verstanden und bearbeitet wurde. Sie soll den logischen Aufbau der Arbeit widerspiegeln und eine erste Information über den Inhalt der Arbeit geben. Es entsteht dabei ein erstes Konzept, das eventuell mit dem Veranstaltungsleiter in seiner Sprechstunde besprochen werden kann. Diese Gliederung kann später noch überarbeitet werden. Oftmals ist es möglich, sich schon während der vorlesungsfreien Zeit beim Veranstaltungsleiter in seiner Feriensprechstunde über eine im kommenden Semester anstehende Hausarbeit erkundigen.
1. Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die Motivation der Arbeit, den Aufbau der Ausarbeitung sowie die grundlegenden Anforderungen an das wissenschaftliche Schreiben in einer Proseminararbeit.
2. Voraussetzungen für das Erstellen einer Hausarbeit: Hier werden die notwendigen Vorbereitungen, wie die Themenfindung, die Literaturrecherche und die Arbeitsorganisation, detailliert beschrieben.
3. Erstellen einer Hausarbeit: Dieses Kapitel fungiert als Kernstück und behandelt den Prozess von der Informationsbeschaffung über das eigentliche Verfassen des Textes bis hin zu den formalen Gestaltungsvorgaben.
4. Fazit und Schlussbemerkung: Das Kapitel resümiert, dass das wissenschaftliche Schreiben einen Lernprozess darstellt, und betont die Bedeutung von Übung und Regelbeachtung für den Erfolg.
Hausarbeit, wissenschaftliches Schreiben, Literaturrecherche, Gliederung, Quellenarbeit, Zitierweise, Formalia, Proseminar, Arbeitstechnik, Methoden, Bibliographie, Exzerpt, Textverarbeitung, Studienanforderungen, Zeitplanung.
Die Arbeit dient als praktischer Leitfaden für Studierende, um den systematischen Prozess der Erstellung einer wissenschaftlichen Hausarbeit in geisteswissenschaftlichen Studiengängen zu verstehen und erfolgreich umzusetzen.
Zentrale Themenfelder sind die Vorbereitung und Themenfindung, die methodische Literaturrecherche, das strukturierte Schreiben, die Einhaltung formaler Richtlinien sowie die korrekte Zitation.
Das Ziel ist es, dem Studierenden Sicherheit im wissenschaftlichen Arbeiten zu vermitteln und den methodischen Rahmen aufzuzeigen, wie eine Hausarbeit von der ersten Idee bis zur finalen Abgabe strukturiert wird.
Die Arbeit empfiehlt ein systematisches Vorgehen, das auf einer fundierten Literaturrecherche, der Erstellung eines Zeitplans, einer präzisen Exzerpt-Technik und der Einhaltung standardisierter Formatierungsregeln basiert.
Der Hauptteil gliedert sich in die Informationsbeschaffung, den konkreten Schreibprozess inklusive der Zitierregeln sowie die detaillierten formalen Gestaltungsvorgaben wie Format, Zeilenabstand und Seitenaufbau.
Typische Charakteristika sind wissenschaftliche Methodik, korrekte Zitation, formale Gestaltungsvorgaben, strukturierte Arbeitsorganisation und die praktische Anleitung zum studentischen Schreiben.
Die Domino-Methode wird als effiziente Strategie beschrieben, bei der man systematisch das Literaturverzeichnis eines bereits gefundenen, relevanten Aufsatzes nutzt, um weitere wichtige Quellen zu identifizieren.
Die formale Gestaltung ist für die wissenschaftliche Anerkennung essenziell; sie umfasst klare Richtwerte für Ränder, Schriftarten und Zitationsstile, die zur Gewährleistung der Nachvollziehbarkeit und Seriosität zwingend einzuhalten sind.
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