Diplomarbeit, 2005
95 Seiten, Note: 2,33
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Frage, wie die Europäische Union die Bildungs-, Forschungs- und Technologiepolitik in einem mehrstufigen System effektiv gestalten kann. Im Mittelpunkt steht die Analyse der Herausforderungen und Chancen, die sich aus der zunehmenden Vernetzung von Wissenschaft, Bildung und Wirtschaft ergeben.
Einleitende Gedanken: Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in die politische Landschaft Europas und der Notwendigkeit einer umfassenden Betrachtung der Bildungs-, Forschungs- und Technologiepolitik.
Gemeinschaftliche Bildungspolitik: Dieses Kapitel beleuchtet die Entwicklung der europäischen Bildungspolitik, die sich von einem rein ökonomischen Ansatz hin zu einem umfassenderen Ansatz bewegt. Es werden die Herausforderungen der Qualitätssicherung und der Finanzierung von Bildungseinrichtungen, insbesondere von Hochschulen, diskutiert.
Europäische Forschungs- und Technologiepolitik: Der Fokus liegt auf den institutionellen Rahmenbedingungen und den wichtigsten Akteuren in der europäischen Forschungspolitik. Das Kapitel beleuchtet die Rolle der Europäischen Union als Förderer von Innovationen und die Herausforderungen der Koordinierung von Forschungsprojekten auf internationaler Ebene.
Europäische Bildungspolitik, Forschungspolitik, Technologiepolitik, Wissensgesellschaft, Humankapital, Wettbewerb, Qualitätssicherung, Finanzierung, Integration, Innovation, Forschungskooperation, Mehrstufiges System
Es beschreibt ein gesellschaftliches Modell, in dem Wissen, Bildung und Forschung die zentralen Treiber für wirtschaftliches Wachstum und sozialen Fortschritt sind.
Die EU hat primär unterstützende Kompetenzen. Die Arbeit zeigt jedoch, wie durch Sekundärrecht und den EuGH der Einfluss der EU stetig zugenommen hat.
Sie sieht Bildung als ökonomische Investition, die die Produktivität des Einzelnen und damit das Wirtschaftswachstum der gesamten Union steigert.
Die Arbeit diskutiert soziale Aspekte und die Finanzierungslücken im europäischen Hochschulwesen sowie die Beteiligung der Studierenden an den Kosten.
Durch gemeinschaftliche Forschungsprogramme und die Schaffung eines europäischen Forschungsraums, um im globalen Wettbewerb zu bestehen.
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