Examensarbeit, 2001
59 Seiten, Note: 2,0
1 Einleitung
1.1. Vorhaben
1.2. Bedeutung für die Schule
1.3. Aufbau des Vorhabens
1.3.1 Informationsbeschaffung / -quellen
1.3.2 Untersuchungsaspekte
1.3.2.1 Qualitativer Aspekt
1.3.2.1.1 Programmstruktur
1.3.2.1.2 Grafik
1.3.2.1.3 Bedienbarkeit / Handhabung
1.3.2.1.3.1 Bedienbarkeit / Handhabung für den Lehrer
1.3.2.1.3.2 Bedienbarkeit / Handhabung für den Schüler
1.3.2.1.4 Systemvoraussetzungen
1.3.2.1.5 Interaktivität
1.3.2.1.6 Möglichkeiten der Speicherung (Zwischenspeicherung)
1.3.2.1.7 Möglichkeiten der dauerhaften Sicherung
1.3.2.1.8 Nachbearbeitungsphase (Hausaufgaben)
1.3.2.1.9 Sozialform (GA, PA, EA)
1.3.2.1.10 Programmtyp
1.3.2.1.11 Methodenvielfalt
1.3.2.1.12 Sprache
1.3.2.1.13 Vorteile gegenüber anderen Medien
1.3.2.2 Lehrplanbezug
1.3.2.3 Preis / Leistung
2. Durchführung der Untersuchung unter Anwendung der erarbeiteten Kriterien an einem ausgewählten Programm
2.1 Vorstellung des Testprogramms
2.2 Untersuchung unter Bezugnahme auf die erarbeiteten Untersuchungsaspekte
2.2.1 Qualitativer Aspekt
2.2.1.1 Programmstruktur
2.2.1.2 Grafik
2.2.1.3 Bedienbarkeit / Handhabung
2.2.1.3.1 Bedienbarkeit / Handhabung für den Lehrer
2.2.1.3.2 Bedienbarkeit / Handhabung für den Schüler
2.2.1.4 Systemvoraussetzungen
2.2.1.5 Interaktivität
2.2.1.6 Möglichkeiten der Speicherung (Zwischenspeicherung)
2.2.1.7 Möglichkeiten der dauerhaften Sicherung
2.2.1.8 Nachbearbeitungsphase (Hausaufgaben)
2.2.1.9 Sozialform (GA, PA, EA, Demo)
2.2.1.10 Programmtyp
2.2.1.11 Methodenvielfalt
2.2.1.12 Sprache
2.2.1.13 Vorteile gegenüber anderen Medien
2.2.2 Lehrplanbezug
2.2.3 Preis / Leistung
2.3 Zusammenfassung der gewonnenen Ergebnisse
3. Zusammenfassung, kritische Stellungnahme und Ausblick
Ziel dieser Arbeit ist die Erstellung eines Kriterienkatalogs, der Lehrern dabei hilft, geographische Software systematisch auf ihre Eignung für den schulischen Unterricht zu prüfen und zu bewerten. Die Forschungsfrage fokussiert dabei auf die wesentlichen Qualitätsmerkmale von Software, unter Berücksichtigung von Hardware-Voraussetzungen und didaktischer Anwendbarkeit.
1.3.2.1.1 Programmstruktur
Die Programmstruktur, oder anders: der Aufbau des Programms, spielt eine wesentliche Rolle für die Arbeitsmöglichkeiten, die den User erwarten. Welche der aufgeführten Strukturen die Ideale ist, entscheidet der Benutzer in Abhängigkeit von der Adressatengruppe.
Zwei Möglichkeiten sollen hier exemplarisch graphisch erläutert werden:
a) Die linear aufgebaute Programmstruktur (vgl. Abb. 2): Hierbei handelt es sich um einen gradlinigen Verlauf des Programms, wodurch die Wegrichtung für den Benutzer vorgegeben ist. Start- und Zielpunkt sind festgelegt, Variationsmöglichkeiten werden, wenn überhaupt, nur in einem sehr geringen Maße angeboten. Der Vorteil ist hier, dass auch weniger fortgeschrittene (oder auch disziplinierte / weniger an der Zielerreichung interessierte) Adressaten gradlinig auf das Ziel hinarbeiten und sich nicht in einer eventuellen „Weitläufigkeit“ verirren. Nachteilig ist in diesem Fall die daraus resultierende relative Unvariabilität.
b) Die offene Programmstruktur (vgl. Abb. 3): Hierbei handelt es sich um einen Programmaufbau, der als „Überschrift“ einen themengebundenen Aspekt aufweist, jedoch die Möglichkeit der individuellen Vorgehensweise und Erweiterung des Programms dem Benutzer freistellt. Das hohe Maß an geforderter Selbstständigkeit und Eigenverantwortung kann sowohl als positiv, als auch als problematisch oder zu anspruchsvoll, je nach Anwenderstand, bewertet werden.
1 Einleitung: Beschreibt die Motivation zur Erstellung des Kriterienkatalogs aufgrund mangelnder Orientierungshilfen bei der Auswahl von Geographiesoftware für den Unterricht.
2. Durchführung der Untersuchung unter Anwendung der erarbeiteten Kriterien an einem ausgewählten Programm: Anwendung des Kriterienkatalogs auf die Software „Die Alpen“ zur Prüfung ihrer Praxistauglichkeit.
3. Zusammenfassung, kritische Stellungnahme und Ausblick: Resümee des Vorhabens, Reflexion der Herausforderungen bei der Kriterienentwicklung und Ausblick auf die Notwendigkeit kontinuierlicher Software-Bewertung.
Geographieunterricht, Softwarebewertung, Kriterienkatalog, Geographiesoftware, Lehrmittel, Multimedia, Schulalltag, Programmstruktur, Interaktivität, Lehrplanbezug, Hardware-Voraussetzungen, Digitale Lernmedien, Didaktik, Anwendungstest, Unterrichtsmethode.
Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines systematischen Kriterienkatalogs zur Bewertung von geographischer Lernsoftware, um Lehrern bei der Auswahl geeigneter Programme für den Fachunterricht zu unterstützen.
Die Themenfelder umfassen die Qualität der Programmstruktur, die grafische Gestaltung, die Bedienbarkeit für Lehrer und Schüler, notwendige Systemvoraussetzungen sowie den fachlichen Lehrplanbezug.
Das primäre Ziel ist es, Lehrkräften ein handhabbares Werkzeug in Form eines Katalogs zur Verfügung zu stellen, das hilft, die Eignung von Geographiesoftware für den spezifischen schulischen Einsatz strukturiert zu bewerten.
Der Autor stützt sich auf eine Kombination aus fachdidaktischer Literaturrecherche, empirischen Rückmeldungen von Erdkundelehrern und eine beispielhafte, praxisorientierte Analyse eines Testprogramms.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Erarbeitung des Kriterienkatalogs und dessen praktische Anwendung am Beispielprogramm „Die Alpen“, inklusive einer kritischen Reflexion der Ergebnisse.
Zentrale Begriffe sind Geographieunterricht, Kriterienkatalog, Lernsoftware, Multimediale Systeme, Didaktik und Praxiseinsatz.
Der Autor differenziert zwischen einer linearen Programmstruktur, die einen festen, geführten Lernweg vorgibt, und einer offenen Struktur, die dem Nutzer individuelle Entscheidungsfreiräume lässt.
Systemvoraussetzungen werden als kritischer Faktor für den reibungslosen Unterrichtsbetrieb eingestuft; ohne die Kongruenz von Softwareanforderungen und vorhandener Hardware ist kein optimales Arbeiten möglich.
Als Herausforderung werden vor allem die geringe Bildschirmauflösung, die teils komplexe Netzwerkintegration und die mangelnde Differenzierungsmöglichkeit für unterschiedliche Altersstufen hervorgehoben.
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