Diplomarbeit, 2006
141 Seiten, Note: 1,0
1 EINLEITUNG
1.1 THEMATIK
1.2 ZIEL DER ARBEIT UND ZENTRALE FRAGE
1.3 AUFBAU UND METHODIK
2 GRUNDLAGEN
2.1 STELLENWERT VON WOHNBAUFÖRDERUNG UND SANIERUNG
2.1.1 Wohnbauförderung
2.1.2 Sanierung
2.2 FORMEN DER SANIERUNG
2.2.1 Die freifinanzierte Sanierung
2.2.2 Die geförderte Sanierung
2.2.3 Das § 18-Verfahren
2.3 ELEMENTE DER ÖSTERREICHISCHEN WOHNBAUFÖRDERUNG
3 NIEDERÖSTERREICH
3.1 GESETZLICHE BESTIMMUNGEN
3.2 BEGRIFFSBESTIMMUNGEN
3.3 FÖRDERUNGSVORAUSSETZUNGEN
3.3.1 Förderbare Sanierungsmaßnahmen
3.3.2 Nichtförderbare Maßnahmen
3.3.3 Vorrangiges Heranziehen anderer Mittel
3.3.4 Berechtigte Förderungswerber
3.3.5 Förderungswürdiges Objekt
3.4 ART UND AUSMAß DER FÖRDERUNG
3.4.1 Förderungsart
3.4.2 Zusammensetzung der Förderung
3.5 FÖRDERUNGSABLAUF
3.5.1 Einreichung
3.5.2 Zusicherung
3.5.3 Baubeginn
3.5.4 Endabrechnung
3.6 VORZEITIGE BEENDIGUNG DES FÖRDERUNGSVERHÄLTNISSES
3.7 EIGENTUMSÜBERTRAGUNG
3.8 BESONDERE FÖRDERUNGEN
3.8.1 Heizkesseltausch- und Fernwärmeanschlussförderung
3.8.2 Solar- und Wärmepumpenförderung
3.9 INSTITUTIONEN
3.9.1 NÖ Wohnbauforschung
3.9.2 Wohnungsförderungsbeirat
3.10 BEDEUTUNG DER SANIERUNGSFÖRDERUNG IN NIEDERÖSTERREICH
4 WIEN
4.1 GESETZLICHE BESTIMMUNGEN
4.2 BEGRIFFSBESTIMMUNGEN
4.3 FÖRDERUNGSVORAUSSETZUNGEN
4.3.1 Förderbare Sanierungsmaßnahmen
4.3.2 Nicht förderbare Objekte
4.3.3 Vorrangiges Heranziehen anderer Mittel
4.3.4 Prüfungsschema
4.3.5 Berechtigter Förderungswerber
4.4 ART UND AUSMAß DER FÖRDERUNG
4.4.1 Förderungsarten
4.4.2 Maximal förderbare Kosten
4.4.3 Gesamtsanierungskosten
4.4.4 Zusammensetzung der Förderung im Allgemeinen
4.5 FÖRDERUNGSABLAUF
4.5.1 Einreichung
4.5.2 Bewertung des Ansuchens
4.5.3 Zusicherung
4.5.4 Baubeginn
4.5.5 Endabrechnung
4.6 MIETZINSBILDUNG
4.6.1 Mietzins bei aufrechten Bestandsverhältnissen
4.6.2 Mietzins bei Neuvergabe von Bestandsobjekten
4.7 DIE FÖRDERUNGSSCHIENEN DES WWFSG
4.7.1 Förderung von Erhaltungsarbeiten
4.7.2 Sockelsanierung
4.7.3 Thermisch-energetische Wohnhaussanierung (Thewosan)
4.7.4 Totalsanierung
4.7.5 Blocksanierung
4.7.6 Dachgeschossausbau und Zubau
4.7.7 Einzelverbesserungen an und in Gebäuden:
4.7.8 Sanierung nach den Bestimmungen der NeubauVO 2001
4.8 INSTITUTIONEN
4.8.1 wohnfonds_wien
4.8.2 Grundstücksbeirat
4.8.3 Wohnbauförderungsbeirat
4.9 BEDEUTUNG DER SANIERUNGSFÖRDERUNG IN WIEN
5 GEGENÜBERSTELLUNG DER WOHNBAUFÖRDERUNGSMODELLE
5.1 ALLGEMEINE ERKENNTNISSE
5.2 VERGLEICH DER GESETZLICHEN VORGABEN
5.2.1 Begriffsbestimmungen
5.2.2 Allgemeine Förderungsvoraussetzungen
5.2.3 Art und Ausmaß der Förderung
5.2.4 Förderungsablauf
5.2.5 Mietzinsbildung
5.2.6 Institutionen
5.3 ÖKOLOGISCHE AUSRICHTUNG
5.3.1 Erhöhung des energetischen Standards
5.3.2 EU-Richtlinie über die Gesamt-Energieeffizienz von Gebäuden
5.3.3 Neue Bund-Länder-Kooperation
5.4 BERECHNUNGSMODELL
5.4.1 Wien
5.4.2 Niederösterreich
5.4.3 Vergleich der Ergebnisse
5.5 VERGLEICH SANIERUNGSQUOTEN
6 SCHLUSSBEMERKUNG
Die Diplomarbeit vergleicht die unterschiedlichen landesgesetzlichen Bestimmungen der Bundesländer Niederösterreich und Wien im Bereich der großvolumigen Wohnhaussanierungsförderung. Das Ziel der Arbeit liegt in der Beantwortung der Frage, welche grundsätzlichen Parallelen und Unterschiede in den jeweiligen Förderungsmodellen bestehen und welches der beiden Modelle für Investoren finanziell attraktiver ist.
3.5.2 Zusicherung
Nachdem die NÖ Landesregierung positiv über das Ansuchen entschieden hat, stellt sie ein schriftliches Angebot aus (Zusicherung). Dieses enthält die zur Wahrung der Bestimmungen des WFG 2005 und der auf seiner Grundlage erlassenen Richtlinien erforderlichen Bedingungen und Auflagen.
Rechtsansprüche aufgrund des WFG 2005 erwachsen erst mit der rechtswirksamen Annahme des Angebotes der Landesregierung durch den Förderungswerber.
1 EINLEITUNG: Einführung in die Thematik der Wohnbauförderung, Definition des Ziels und der Forschungsfrage sowie Erläuterung des Aufbaus der Arbeit.
2 GRUNDLAGEN: Darstellung des Stellenwerts der Wohnbauförderung und Sanierung sowie Erläuterung verschiedener Sanierungsformen und der österreichischen Förderstrukturen.
3 NIEDERÖSTERREICH: Detaillierte Analyse der gesetzlichen Bestimmungen, Förderungsarten, Abläufe sowie der relevanten Institutionen in Niederösterreich.
4 WIEN: Umfassende Untersuchung der Wiener Wohnbauförderung, ihrer spezifischen Förderungsschienen wie Sockelsanierung und Thewosan sowie der administrativen Zuständigkeiten.
5 GEGENÜBERSTELLUNG DER WOHNBAUFÖRDERUNGSMODELLE: Systematischer Vergleich der rechtlichen Grundlagen, Berechnungsmethoden und ökologischen Ausrichtung beider Bundesländer mit unterstützendem Berechnungsmodell.
6 SCHLUSSBEMERKUNG: Zusammenfassende Interpretation der wichtigsten Erkenntnisse aus dem Vergleich und Ausblick auf zukünftige wohnungspolitische Herausforderungen.
Immobiliensanierung, Sanierungsförderung, Althaussanierung, Niederösterreich, Wien, Wohnbauförderung, Wohnhaussanierung, Sockelsanierung, Thewosan, Förderungsablauf, Wohnungsbestand, Wohnqualität, energetischer Standard, Punktemodell
Die Diplomarbeit befasst sich mit einem rechtsvergleichenden Überblick über die Wohnhaussanierungsförderung in den österreichischen Bundesländern Niederösterreich und Wien.
Die zentralen Themen sind die gesetzlichen Bestimmungen, die Förderungsarten, der formale Förderungsablauf und die wirtschaftliche Attraktivität der Sanierungsmodelle in beiden Ländern.
Das Hauptziel ist die Identifikation von Parallelen und Unterschieden in den Förderungsmodellen sowie die Bewertung der Attraktivität für Investoren anhand eines Berechnungsbeispiels.
Die Arbeit basiert auf einer Literaturrecherche sowie einem von der Autorin erstellten Vergleich der gesetzlichen Regelungen und einem konkreten praxisorientierten Berechnungsmodell.
Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Analyse der spezifischen Förderungsrichtlinien von Niederösterreich und Wien sowie deren direkte Gegenüberstellung.
Schlüsselwörter sind insbesondere Immobiliensanierung, Sanierungsförderung, Althaussanierung, Sockelsanierung und Thewosan.
Wien zeichnet sich durch ein detailliertes Punktesystem und eine starke Einbindung der Mieter ("sanfte Stadterneuerung") aus, während Niederösterreich stärker auf die Energiekennzahl als Basis für die Bemessung der Förderhöhe setzt.
Das Berechnungsbeispiel kommt zu dem Ergebnis, dass die Sanierungsförderung in Wien für Investoren finanziell attraktiver gestaltet ist als die Förderung in Niederösterreich.
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