Diplomarbeit, 2006
141 Seiten, Note: 1,0
Diese Diplomarbeit untersucht die Sanierungsförderungen der Bundesländer Niederösterreich und Wien, um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Finanzierung von Sanierungsmaßnahmen im großvolumigen Wohnbau zu analysieren. Das Ziel der Arbeit ist es, einen umfassenden Vergleich der beiden Fördermodelle zu erstellen und die Attraktivität der Sanierungsförderung in den beiden Bundesländern für Investoren zu bewerten.
Das erste Kapitel dieser Diplomarbeit führt in die Thematik der Sanierungsförderung in Österreich ein und definiert die Zielsetzung sowie den Aufbau der Arbeit. Kapitel 2 beleuchtet die Bedeutung der Wohnbauförderung und der Sanierung im Allgemeinen. Es werden verschiedene Formen der Sanierung vorgestellt und die Elemente der österreichischen Wohnbauförderung erläutert.
Kapitel 3 analysiert die Sanierungsförderung in Niederösterreich. Es werden die gesetzlichen Bestimmungen, die Förderungsvoraussetzungen, die Arten und das Ausmaß der Förderung sowie der Ablauf des Förderungsverfahrens dargestellt. Weiters werden besondere Förderungen, wie z.B. für Heizkesseltausch und Solaranlagen, vorgestellt.
Kapitel 4 befasst sich mit der Sanierungsförderung in Wien. Hier werden die relevanten gesetzlichen Bestimmungen, die Förderungsvoraussetzungen und die Unterschiede zur Förderung in Niederösterreich beleuchtet.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themenbereiche Immobilien-, Sanierungs- und Althaussanierung. Sie untersucht die Förderungsmodelle der beiden Bundesländer Niederösterreich und Wien und betrachtet dabei die relevanten rechtlichen Rahmenbedingungen und die finanziellen Aspekte der Sanierungsförderung.
Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass Wien aus finanzieller Sicht attraktivere Bedingungen für die Wohnhaussanierung bietet als Niederösterreich.
Gefördert werden Maßnahmen zur thermischen Sanierung, der Tausch von Heizsystemen (z. B. Fernwärmeanschluss) und allgemeine Verbesserungen im großvolumigen Wohnbau.
Es handelt sich um ein spezifisches gesetzliches Verfahren zur Sanierung von Mietwohnhäusern, bei dem Erhaltungsarbeiten durch Mietzinserhöhungen und Förderungen finanziert werden können.
Die Voraussetzungen variieren je nach Bundesland, betreffen aber meist die Art des Objekts, die geplanten Maßnahmen und die finanzielle Bedürftigkeit oder den ökologischen Nutzen.
Ja, in Niederösterreich gibt es beispielsweise gezielte Förderungen für Solar- und Wärmepumpen sowie für den Heizkesseltausch.
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