Diplomarbeit, 2006
81 Seiten, Note: 1,7
Diese Arbeit befasst sich mit der Goodwillbilanzierung nach International Financial Reporting Standards (IFRS) und analysiert die Auswirkungen der geänderten Bilanzierungsvorschriften. Im Fokus steht dabei die Erläuterung der Erstkonsolidierung und der Folgebewertung des Goodwills.
Kapitel 1 führt in das Thema der Goodwillbilanzierung ein und erläutert die Bedeutung der geänderten Vorschriften nach IFRS. Kapitel 2 befasst sich mit der Erstkonsolidierung eines Unternehmens und beleuchtet die Identifizierung des Erwerbers, die Anschaffungskosten, sowie die Bewertung von Vermögenswerten und Schulden. In Kapitel 3 wird die Folgebewertung des Goodwills im Rahmen des Impairment Tests behandelt. Dabei werden verschiedene Bewertungsverfahren vorgestellt, wie die DCF-Methode und das Multiplikatorenverfahren. Der Fokus liegt auf der Durchführung des Impairment Tests und der Finanzanalytischen Betrachtung der Auswirkungen der neuen Goodwillbilanzierung.
Goodwill, Erstkonsolidierung, Folgebewertung, Impairment Test, DCF-Methode, Multiplikatorenverfahren, IFRS, Cash Generating Units (CGUs), Finanzanalytische Betrachtung, Unternehmenserwerb.
Das Hauptziel ist die prozessorientierte Darstellung der Goodwill-Behandlung von der Entstehung bei Unternehmenszusammenschlüssen bis zur Folgebewertung.
Anstatt planmäßiger Abschreibungen wird der Goodwill jährlich oder bei Anlass auf Wertminderung geprüft, um seinen aktuellen Wert in der Bilanz zu validieren.
Eine CGU ist die kleinste identifizierbare Gruppe von Vermögenswerten, die weitgehend unabhängige Mittelzuflüsse erzeugt und auf die der Goodwill verteilt wird.
Häufig genutzte Verfahren sind die Discounted Cash Flow (DCF)-Methode sowie Multiplikatorenverfahren zur Ermittlung des Fair Value.
Kritiker diskutieren, ob die Abkehr vom Objektivierungsprinzip hin zur Fair-Value-Bewertung größere bilanzpolitische Spielräume für Unternehmen schafft.
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