Diplomarbeit, 2005
164 Seiten, Note: 1,2
Die Diplomarbeit analysiert das Wohnhaus für Menschen mit geistiger Behinderung anhand der Theorien von Erving Goffman und Maud Mannoni. Sie untersucht, ob und inwiefern die Konzepte der „Totalen Institution“ und der „Gesprengten Institution“ auf die stationäre Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung anwendbar sind.
Totale Institution, Gesprengte Institution, Behinderung, stationäre Behindertenhilfe, Wohnhaus, Normalisierung, Integration, Selbstbestimmung, Goffman, Mannoni
Eine Einrichtung, in der alle Lebensbereiche (Schlafen, Arbeiten, Freizeit) unter einer einzigen Autorität am selben Ort stattfinden und streng reglementiert sind.
Die Arbeit analysiert kritisch, ob starre Hausordnungen und Abhängigkeitsverhältnisse im Wohnhaus Züge einer totalen Institution aufweisen.
Es bezeichnet die Überwindung totalitärer Strukturen durch aktive Teilhabe der Klienten und eine stärkere Öffnung zur Außenwelt.
Zentral sind die Prinzipien der Normalisierung, Integration und vor allem der Selbstbestimmung der Bewohner.
Ein Finanzierungsmodell, das Menschen mit Behinderung ermöglicht, notwendige Unterstützungsleistungen selbst einzukaufen und so ihre Autonomie zu stärken.
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