Examensarbeit, 2000
91 Seiten, Note: 2 (wegen didaktischer Mängel)
Didaktik für das Fach Englisch - Pädagogik, Sprachwissenschaft
1. Einleitung
2. Cleveland – Im Wandel der Zeit und Wirtschaft
2.1 Von der Landspekulation zum Handelszentrum
2.1.1 Die Western Reserve
2.1.2 Von der Siedlung zur Handelsstadt
2.2 Produktions- und Verarbeitungszentrum des Mittleren Westens
2.2.1 Die Eisenbahn
2.2.2 Die Eisen- und Stahlindustrie
2.2.3 Der Amerikanische Bürgerkrieg
2.2.4 Das Geschäft mit dem “schwarzen Gold”
2.2.5 Negative Konsequenzen der Industrialisierung
2.2.6 Das Ende von Clevelands erstem Jahrhundert
2.2.7 Cleveland im frühen 20. Jahrhundert
2.2.7.1 Amerikas erste Motor City
2.2.7.2 Der erste Weltkrieg
2.2.8 Das schwarze Jahrzehnt und ein weiterer Aufschwung
2.2.9 Der Niedergang des Industriekolosses
2.3 Rekonfigurierte Verarbeitungsindustrie und Dienstleistungsbereich
2.4 Zusammenfassung
2.5 Auswahl und Präsentation der Schwerpunkte für den landeskundlichen Unterricht
2.5.1 Schwerpunktauswahl
2.5.2 Präsentation
2.5.2.1 Einleitungsphase
2.5.2.2 Erarbeitungsphase
2.5.2.3 Ergebnissicherung
3. Das Zusammenleben ethnischer Gruppen
3.1 Immigranten in Cleveland
3.1.1 Chronologische Darstellung der Einwanderung
3.1.2 Das Leben der Einwanderer in Cleveland
3.2 Deutsche in Cleveland
3.3 Die schwarze Minderheit
3.4 Zusammenfassung
3.5 Auswahl und Präsentation der Schwerpunkte für den landeskundlichen Unterricht
3.5.1 Schwerpunktauswahl
3.5.2 Präsentation
3.5.2.1 Einleitungsphase
3.5.2.2 Erarbeitungsphase
4. Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten
4.1 Sehenswürdigkeiten
4.1.1 Museen
4.1.2 Freizeiteinrichtungen
4.1.3 Denkmäler
4.1.4 Markante Stadtbezirke
4.2 Besonderheiten
4.2.1 Sport
4.2.2 Musik und Theater
4.2.3 Medizinische Versorgung
4.3 Clevelands Weltpremieren
4.4 Clevelands berühmte Söhne und Töchter
4.5 Zusammenfassung
4.6 Auswahl und Präsentation der Schwerpunkte für den landeskundlichen Unterricht
4.6.1 Schwerpunktauswahl
4.6.2 Präsentation
4.6.2.1 Einleitungsphase
4.6.2.2 Erarbeitungsphase
4.6.2.3 Ergebnissicherung
5. Schlusswort
6. Anhang
Das Hauptziel dieser wissenschaftlichen Arbeit ist die landeskundliche Aufbereitung der Stadt Cleveland für den Englischunterricht in der 8. Klasse einer Realschule. Die Forschungsarbeit beleuchtet dabei historische, ökonomische und soziologische Facetten der Stadt, um den Schülern ein differenziertes Bild zu vermitteln und ein touristisches Interesse an der Metropole zu wecken.
CLEVELAND – a hard-working town
In 1930, during the Great Depression, a journalist of a Cleveland newspaper interviews a steel worker, named Charles Renton, of a local foundry.
Journalist: Are you one of the lucky men here, who have still a job? How are you doing?
Charles: Yeah. My job in the foundry is dirty and dangerous. A friend of mine was burned very badly by liquid steel this morning. And although I work twelve hours a day for little money that is getting more and more worthless, I’m still happy that I have a job at least. Many of my colleagues have lost their job already because our employer can’t pay them anymore.
Journalist: Where do you live?
Charles: Me and my family live in a little apartment on Old River Road on the east bank of the Cuyahoga River. We have to share our apartment with another family because we can’t pay all of the rent.
Journalist: How is life down in the Flats?
Charles: It is really dirty and overcrowded there. But it is cheap and close to work. I wanted to move to a better place in the city as soon as we can afford it. But now, with the Depression going on, I’m happy that I’m still able to live in that little apartment and earn enough to feed my family.
1. Einleitung: Diese Einleitung skizziert das Ziel der Arbeit, Cleveland als landeskundliches Thema für den Englischunterricht zu etablieren und Vorurteile abzubauen.
2. Cleveland – Im Wandel der Zeit und Wirtschaft: Dieses Kapitel beschreibt die historische Transformation Clevelands von der Landspekulation zum industriellen Zentrum und den späteren Strukturwandel.
3. Das Zusammenleben ethnischer Gruppen: Der Fokus liegt hier auf der Geschichte der Einwanderung, dem Leben in ethnischen Enklaven sowie den soziopolitischen Herausforderungen für Migranten und Schwarze.
4. Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten: In diesem Teil werden touristische Höhepunkte, kulturelle Institutionen sowie lokale Besonderheiten in Sport und Medizin analysiert.
5. Schlusswort: Das Schlusswort resümiert die Bedeutung der fachwissenschaftlichen Aufbereitung als didaktische Basis für den Unterricht.
6. Anhang: Der Anhang bietet eine umfassende Bibliographie sowie Verzeichnisse der verwendeten Abbildungen.
Cleveland, USA, Landeskunde, Englischunterricht, Wirtschaftsgeschichte, Industrialisierung, Immigration, Ethnic Neighborhoods, Great Depression, Soziale Struktur, Sehenswürdigkeiten, Rock 'n' Roll, Integration, Stadtentwicklung, Didaktik.
Die Arbeit bietet eine fundierte landeskundliche Beschreibung der US-Großstadt Cleveland und entwickelt darauf basierend Konzepte für den Englischunterricht in der 8. Klasse einer Realschule.
Die zentralen Themen sind die ökonomische Entwicklung, das Miteinander verschiedener ethnischer Gruppen sowie die touristischen und kulturellen Highlights der Stadt.
Das Ziel ist es, durch fundierte Information das touristische Interesse an Cleveland zu wecken und eine Alternative zur klassischen Behandlung von Städten wie New York im Unterricht zu bieten.
Die Autorin kombiniert eine historische und wirtschaftliche Analyse der Stadtentwicklung mit soziologischen Studien zur Einwanderungsgeschichte, um didaktische Unterrichtseinheiten zu konzipieren.
Der Hauptteil ist in drei große Bereiche gegliedert: Wirtschaftshistorie, soziale ethnische Diversität sowie das kulturelle und touristische Angebot der Stadt.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Industriestadt, Immigration, Great Depression, ethnic neighborhoods, soziale Assimilation und Didaktik geprägt.
Rockefeller wird als Schlüsselfigur der wirtschaftlichen "goldenen Ära" Clevelands angeführt, die sowohl den Aufstieg der Ölindustrie als auch die soziale Identität der Stadt nachhaltig prägte.
Dies ist ein negativer Spitzname, den Cleveland in den 1960er Jahren während der Zeit des wirtschaftlichen Abstiegs und der starken Umweltverschmutzung des Cuyahoga River erhielt.
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