Masterarbeit, 2005
129 Seiten, Note: 2,3
Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien
Diese Masterarbeit analysiert die Bedeutung von Musik im Kontext zukünftiger digitaler Medien und untersucht deren Einsatzpotenzial in der Werbung. Die Arbeit beleuchtet die Veränderungen im Medienmarkt durch Digitalisierung, Mobilisierung und Konvergenz und analysiert die Akzeptanz neuer Medien durch Konsumenten.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die den Kontext und die Relevanz des Themas "Musik und 'mobile entertainment'" beschreibt. Kapitel 2 beleuchtet den Wandel der elektronischen Medien und die Entwicklung neuer Technologien, wie Digitalisierung, Mobilisierung und Konvergenz. Die Akzeptanz neuer Medien durch Konsumenten wird anhand von Beispielen wie BTX und SMS untersucht. Kapitel 3 widmet sich dem Thema Werbung und analysiert die Werbewirkung von Musik sowie deren Einsatzmöglichkeiten in der Zukunft. In Kapitel 4 werden physiologische Faktoren für die Wirkung von Musik in der Werbung untersucht, darunter Lautstärke und ungerichtete Aufmerksamkeit. Kapitel 5 behandelt psychologische Faktoren, die für die Werbewirkung von Musik relevant sind, wie zielgruppenorientierte Musik und Emotionen, Involvement und Spotlänge. Kapitel 6 präsentiert die Ergebnisse der Analyse und diskutiert deren Bedeutung für die Gestaltung von Hardware und die Nutzung von Musik in der Werbung in neuen Medien.
Digitalisierung, Mobilisierung, Konvergenz, Musik, Werbung, Werbewirkung, Physiologie, Psychologie, Involvement, Zielgruppe, Hardware, neue Medien, digitale Medien, mobile Unterhaltung
Die Digitalisierung ermöglicht einen selektiveren Zugriff auf Inhalte und fördert die Individualisierung der Mediennutzung, weg vom klassischen Rundfunk hin zu On-Demand-Inhalten.
Konvergenz bedeutet das Zusammenwachsen von Technik und Inhalten (z.B. Internet, TV, Radio), wodurch Musik jederzeit und überall auf mobilen Endgeräten verfügbar wird.
Musik beeinflusst physiologische Faktoren wie die Herzrate oder die Aufmerksamkeit, wobei besonders Lautstärke und Rhythmus eine Rolle spielen.
Psychologisch wirken vor allem die Erzeugung von Emotionen, das Involvement des Nutzers sowie die Steigerung der Erinnerungsleistung durch akustische Reize.
Da Musik stark mit Identität verknüpft ist, muss sie exakt auf den Geschmack und die Lebenswelt der Zielgruppe abgestimmt sein, um Akzeptanz für die Werbebotschaft zu finden.
Musik wird als emotionales Gestaltungselement in mobilen Diensten an Bedeutung gewinnen, wobei neue Erlösmodelle und Hardware-Designs diese Entwicklung stützen.
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