Diplomarbeit, 2006
77 Seiten, Note: 2,0
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Entstehung von Aggression und Gewalt in der Schule und untersucht, wie der Sportunterricht zu einem sozial kompetenten Verhalten beitragen kann. Die Arbeit betrachtet verschiedene Aggressionstheorien und Ausdrucksformen von Aggressionen und beleuchtet verschiedene Präventions- und Interventionsmöglichkeiten in der Schule.
Die Arbeit beginnt mit einer Begriffsklärung von Aggression, Gewalt, Selbstbehauptung und Mobbing. Sie unterscheidet zwischen verschiedenen Arten von Aggression und beleuchtet die Ursachen für aggressives Verhalten.
Daraufhin wird das Thema Gewalt in der Schule und im Unterricht behandelt, wobei verschiedene Formen von Gewalt dargestellt werden.
Anschließend werden Präventions- und Interventionsmöglichkeiten in der Schule betrachtet, die das Schulklima verbessern und das Selbstbewusstsein der Schülerinnen stärken sollen.
Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Analyse der Rolle des Sportunterrichts im Umgang mit Aggression und Gewalt. Die Arbeit untersucht verschiedene Sportarten, wie z. B. Lauftherapie und Kampfsport, und zeigt auf, wie diese zur Abbau von Aggressionen beitragen können.
Zusätzlich werden Interaktionsspiele im Sportunterricht als Mittel der Erlebnispädagogik vorgestellt.
Aggression, Gewalt, Selbstbehauptung, Mobbing, Schulklima, Prävention, Intervention, Sportunterricht, Lauftherapie, Kampfsport, Erlebnispädagogik, soziale Kompetenz.
Ursachen können in der Familie (Gewalterfahrung, Liebesdefizit), in gesellschaftlicher Perspektivlosigkeit oder durch mediale Einflüsse liegen. Theorien wie die Frustrations-Aggressions-Hypothese erklären die Mechanismen.
Ja, durch gezielte Angebote wie Lauftherapie zur Steigerung der Ausdauer oder Kampfsport zur Selbstbeherrschung können Emotionen kanalisiert und Aggressionen gehemmt werden.
Sie fördert die motorische Ausdauer und hilft Kindern, durch körperliche Anstrengung psychische Spannungen abzubauen und Ausgeglichenheit zu finden.
Kampfsport (z.B. im Trainingscamp Lothar Kannenberg) vermittelt Disziplin, Respekt vor dem Gegner und zeigt Wege auf, sich ohne Gewalt im Leben "durchzuboxen".
Diese Spiele der Erlebnispädagogik stärken die Gruppenkohäsion und die soziale Kompetenz, indem sie Schüler zur Zusammenarbeit und zum gewaltfreien Lösen von Konflikten zwingen.
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