Essay, 2002
29 Seiten
1. Die Offenbarung in der Kunst
1.1. Übersichten
1.2. lm einzelnen
1.2.1. Buchstaben und Bibel
1.2.2. Zahlen und Pyramiden
Pythagoreische Dreiecke
1.2.3. Zahlenreihe
1.2.4. Verbindung von Buchstaben und Zahlen (Wotruba-Kirche)
2. Zusammenfassung
3. Einladung
Das vorliegende Werk untersucht die These, dass sakrale Kunstwerke wie der Orgelfuß im Wiener Stephansdom verschlüsselte Botschaften enthalten, die einen direkten Bezug zu gegenwärtigen globalen Herausforderungen wie dem Klimawandel und dem Maya-Kalender aufweisen. Ziel ist es, durch die Analyse von Zahlenmystik, historischen Daten und kunsthistorischen Zusammenhängen eine interpretative Verbindung zwischen Spiritualität und naturwissenschaftlichen Prognosen herzustellen.
Die Offenbarung der Kunst am Beispiel des Orgelfußes
Die Autoren vetreten die Ansicht, dass die Inschrift des Orgelfusses darauf hinweist, dass schon Gelehrte der Erbauer des Orgelfusses im 15.Jahrhundert vorhersehen konnten, dass so wie viele Klimaexperten vermuten, es 2012 zu einem Klimawechsel kommt.
Das bewußte Lesen der Inschrift am Orgelfuß soll also quasi bewußte Bürger und Stephansdom Geher auf das Problem der Klimadebatte sensiblisieren. Diesen „verschlüsselten“ Zusammenhang zwischen der Inschrift des Orgelfusses und dem Zusammenhang mit dem Klimawechsel im Jahre 2012 wollen wir verschiedenartig interpretieren, auf die spur gehen und versuchen, zu entschlüsseln.
Der Wiener Stephansdom läßt noch immer wissenschaftliche Rätsel offen, deren Klärung jeder von den Lesern selber anstellen kann. In diesem Skriptum erwartet damit also eine Reise durch noch nicht geklärte wissenschaftliche Phänomene.
Ratlosigkeit,Verwunderung,Staunen,Freude,Wissensbegierde usw, also verschiedene Emotionen werden durch die noch nicht geklärte mystische , philosophische und religionspsychologische Fragen im Skriptums“ Offenbarung durch Kunst“ im Wiener Stephansdom?“ wachgerufen.
Freuen Sie sich beim Lesen des Manuskripts über die Deuteversuche der noch nicht entschlüsselten Geheimnisse des Kirchenalltags. Die Autoren versuchten sich des Geheimnisses verschiedener Widersprüche in der Errichtung des Orgelfusses und seiner Inschriftensetzung im Wr. Stephansdom bewußter zu werden.
1. Die Offenbarung in der Kunst: Dieses Kapitel führt in die Grundthese ein, dass sakrale Kunstwerke im Stephansdom mystische Informationen über zukünftige Ereignisse wie den Klimawandel enthalten könnten.
1.1. Übersichten: Hier werden erste visuelle und strukturelle Schemata präsentiert, die die Zusammenhänge zwischen den Buchstaben- und Zahlenanalysen verdeutlichen.
1.2. lm einzelnen: Dieser Abschnitt bietet eine detaillierte Auseinandersetzung mit den verschiedenen interpretativen Ansätzen und den spezifischen Symbolen der Untersuchung.
1.2.1. Buchstaben und Bibel: Es wird untersucht, wie durch kabbalistische Assoziationen aus biblischen Buchstabenstrukturen Begriffe wie „MALAK“ oder „KLIMA“ abgeleitet werden können.
1.2.2. Zahlen und Pyramiden: Die Autorin und der Autor stellen Bezüge zwischen geometrischen Anordnungen in Kirchen und der symbolischen Bedeutung von Zahlenverhältnissen her.
Pythagoreische Dreiecke: Ein ergänzender Teil, der das mathematische Prinzip der pythagoreischen Dreiecke als Spiegel des Lebens und der Schöpfungsordnung betrachtet.
1.2.3. Zahlenreihe: Dieses Kapitel behandelt die Zahlenreihe (3-1-5) und wie aus ihr Daten und Gefahrenhinweise für die moderne Welt gewonnen werden.
1.2.4. Verbindung von Buchstaben und Zahlen (Wotruba-Kirche): Der abschließende analytische Teil verknüpft die bisherigen Erkenntnisse mit der Wotruba-Kirche und deren Bedeutung als Gesamtkunstwerk.
2. Zusammenfassung: Hier werden die Ergebnisse nochmals gebündelt und die statistische Unwahrscheinlichkeit der gefundenen Muster hervorgehoben.
3. Einladung: Die Autoren appellieren abschließend an den Leser, sich aktiv mit dem Umweltschutz zu befassen und das erkannte Wissen in die Praxis umzusetzen.
Stephansdom, Orgelfuß, Klimawandel, Zahlenmystik, Maya-Kalender, 2012, Offenbarung, Sakrale Kunst, Synchronizität, Wotruba-Kirche, Kyoto-Protokoll, Kabbalistik, Mustererkennung, Weltphänomene
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Entdeckung potenzieller „verschlüsselter“ Botschaften in der sakralen Architektur des Wiener Stephansdoms, die Zusammenhänge zwischen historischer Kunst und modernen globalen Problemen nahelegen.
Die zentralen Themen umfassen die Verknüpfung von Kunstgeschichte, Psychologie, Mystik, Religion und naturwissenschaftlichen Prognosen zur Klimaentwicklung.
Ziel ist es, die Vielfalt der Interpretationsversuche zu noch nicht geklärten Errichtungsphänomenen am Orgelfuß des Stephansdoms aufzuzeigen und deren möglichen Bezug zum Klimawandel sowie dem Ende eines Maya-Zyklus zu hinterfragen.
Die Autoren nutzen assoziative und interpretative Methoden, insbesondere Zahlensymbolik, kabbalistische Analysen von Buchstaben sowie die Suche nach sogenannten Synchronizitäten nach C.G. Jung.
Der Hauptteil analysiert detailliert die Inschrift „MAP 1513“ am Orgelfuß, die mathematischen Verhältnisse in verschiedenen Wiener Kirchen sowie die symbolische Bedeutung von Buchstabenkombinationen im Kontext biblischer Sätze.
Wesentliche Begriffe sind Stephansdom, Klimawandel, Maya-Kalender, Zahlenmystik, 2012 und Sakrale Kunst.
Die Autoren sehen in 2012 eine Konvergenz verschiedener Faktoren: das Ende eines Maya-Kalenderzyklus, das Stichjahr des Kyoto-Protokolls für Emissionsreduktionen sowie eine symbolische Ableitung aus der Inschrift „MAP 1513“.
Sie sehen die Wotruba-Kirche als Teil eines größeren Gesamtkunstwerks, dessen Maße und Gewicht (4008 Tonnen) mit den bereits am Orgelfuß festgestellten Mustern und dem Beginn des Maya-Zyklus in Verbindung stehen.
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