Magisterarbeit, 2006
104 Seiten, Note: 1,0
Die Arbeit untersucht das Konzept der Menschenrechte im Kontext der unterschiedlichen kulturellen Traditionen. Sie analysiert, inwieweit das Menschenrechtskonzept mit den verschiedenen kulturellen Traditionen vereinbar ist und ob es an diese angepasst werden kann oder muss.
Die zentralen Themen der Arbeit sind Menschenrechte, Universalität, Kulturrelativismus, westliche Prägung, interkultureller Dialog, Tradition, Kultur, politische Rechte, soziale Rechte, Individualismus, Kollektivismus, Menschenrechtskonventionen, Völkerrecht.
Universalismus geht von weltweit gültigen Menschenrechten aus, während der Kulturrelativismus sie als westliches Wertekonstrukt betrachtet, das nicht blind auf andere Kulturen übertragbar ist.
Kritiker werfen westlichen Staaten vor, Menschenrechte als Instrument zu nutzen, um eigene Machtansprüche und kulturelle Werte global durchzusetzen.
Die Arbeit untersucht, ob Menschenrechte an kulturelle Traditionen angepasst werden dürfen oder ob Kulturen sich dem universellen Standard beugen müssen.
Sie bildet das völkerrechtliche Fundament für die universelle Gültigkeit, Unveräußerlichkeit und Unteilbarkeit der Rechte aller Menschen.
Ziel ist eine mögliche Annäherung zwischen dem universellen Anspruch der Menschenrechte und konträren kulturellen oder religiösen Traditionen.
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