Fachbuch, 2021
66 Seiten
Diese Arbeit analysiert die komplexe Beziehung zwischen dem Islam und dem Feminismus und beleuchtet die Entstehung und Entwicklung des islamischen Feminismus. Sie untersucht die verschiedenen Argumentationslinien, die für und gegen die Vereinbarkeit von Islam und Feminismus sprechen, sowie die Rolle des Idschtihād (islamische Rechtsfindung) in diesem Kontext.
Islamischer Feminismus, Geschlechterrollen, Koran, Idschtihād, Hermeneutik, Fundamentalismus, Kritik, Diskriminierung, westlicher Feminismus, Tradition, Neuinterpretation, Gender-Dschihad.
Er strebt nach Geschlechtergleichheit durch eine Neuinterpretation religiöser Texte (Koran und Sunna) innerhalb des islamischen Rahmens.
Idschtihād bezeichnet die eigenständige Interpretation der Rechtsquellen, um zeitgemäße Antworten auf soziale Fragen wie die Frauenrechte zu finden.
Es ist der spirituelle und politische Kampf für Geschlechtergerechtigkeit und gegen patriarchale Strukturen innerhalb der muslimischen Gemeinschaft.
Sie lehnen ihn oft als westliches Importgut ab und beharren auf traditionellen, oft patriarchalen Auslegungen des Korans.
Islamische Feministinnen argumentieren, dass der Koran im Kern egalitär ist und Diskriminierung erst durch spätere männliche Interpretationen entstand.
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