Bachelorarbeit, 2019
170 Seiten, Note: 2,0
1 MOTIVATION UND VORGEHENSWEISE
1.1 Motivation
1.2 Ziel der Arbeit
1.3 Vorgehensweise
2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN
2.1 Klassische Fertigungsverfahren
2.2 Generative Fertigungsverfahren
2.3 Verbreitete Druckmethoden unter Verwendung von Polymer
2.3.1 Stereolithografie
2.3.2 Fused Deposition Modeling
2.4 Gängige Materialien des Fused Deposition Modeling
2.5 Modularbauweise
2.5.1 Grundidee
2.5.2 Vorteile
2.5.3 Abgrenzung der Thematik zum vorliegenden 3D-Drucker-Projekt
3 ENTWICKLUNGSPROZESS NACH VDI 2221
3.1 Klären und präzisieren der Aufgabenstellung
3.1.1 Hauptaufgabe
3.1.2 Anforderungsliste
3.2 Ermittlung von Funktionen und Strukturen des 3D-Druckers
3.2.1 Teilfunktionen
3.2.2 Funktionsstrukturen
3.3 Lösungsprinzipien
3.3.1 Morphologischer Kasten
3.3.2 Konzept 1
3.3.3 Konzept 2
3.3.4 Konzept 3
3.3.5 Konzept 4
3.3.6 Auswertung
3.4 Produktmodellierung
3.4.1 Gliederung in realisierbare Module
3.4.2 Erstellung eines groben Modells (Prototyp)
3.5 Gestaltung der maßgebenden Module
3.5.1 Modul A
3.5.2 Modul B
3.5.3 Modul C
3.5.4 Modul D
3.5.5 Modul E
3.6 Gestaltung des gesamten Druckers
3.6.1 Feingestaltung
3.6.2 Drucker aufgebaut
3.6.3 Drucker zusammengebaut
3.6.4 Gestaltungsrichtlinien
3.7 Montageanleitung
4 FAZIT
5 AUSSICHT
6 LITERATUR
7 ANHANG
7.1 Stückliste des Druckers
7.2 Technische Zeichnungen Modul A
7.3 Technische Zeichnungen Modul B
7.4 Technische Zeichnungen Modul C
7.5 Technische Zeichnungen Modul D
7.6 Technische Zeichnungen Modul E
Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Entwicklung eines portablen und modularen FDM-3D-Druckers. Ziel der Arbeit ist es, die Vorteile einer modularen Baukastenbauweise mit der Transportfähigkeit zu vereinen, um ein Modell zu konstruieren, das sich platzsparend zerlegen und leicht transportieren lässt, ohne die funktionale Leistung eines klassischen 3D-Druckers einzubüßen.
3.3.2 Konzept 1
Das Konzept 1 orientiert sich an einer würfelförmigen Struktur. Wie in Bild 3.4 zu sehen, besteht es aus zwei rechteckigen Grundelementen, die durch vier Stützen an jeder Ecke miteinander verbunden sind. Das untere Basiselement enthält alle für die Steuerung des Druckers benötigten Bauteile, unter anderem Netzteil, Steuerplatine und Sicherungen. Die Kommunikation zwischen Menschen und Maschine wird durch ein Display an der vorderen Seite ermöglicht, über das Steuerbefehle in das User-Interface eingegeben werden können.
Das Druckbett ist mit einer Halterung verbunden, die entlang einer Gewindestange in Z-Richtung verfährt. Es wird dabei von zwei Wellen geführt und zentriert, um eine lineare Bewegung zu garantieren. Der Druckkopf befindet sich auf einem Schlitten innerhalb des oberen Elementes und verändert seine Höhe entlang der Z-Achse nicht. Jeweils ein Schrittmotor steuert die Bewegung des Schlittens in X- und Y-Richtung. Die Transformation der Rotation des Motors zu einer translativen Bewegung des Schlittens erfolgt über eine Kombination von Zahnriemen und -rad, wobei der Schlitten direkt mit dem Zahnriemen verbunden wird. Insgesamt werden vier Schrittmotoren für dieses Konzept benötigt: Jeweils einen für den Antrieb in jede Achsenrichtung und einen für den Extruder. Letzterer muss ein Direktextruder sein, da die Position des Druckkopfes keinen Bowden-Extruder zulässt.
1 MOTIVATION UND VORGEHENSWEISE: Dieses Kapitel erläutert die Beweggründe für ein modulares 3D-Druckerkonzept und definiert das Ziel der Arbeit sowie die methodische Vorgehensweise.
2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN: Es werden die theoretischen Grundlagen zu klassischen und generativen Fertigungsverfahren, insbesondere FDM, sowie die Prinzipien der Modularbauweise dargelegt.
3 ENTWICKLUNGSPROZESS NACH VDI 2221: Der Hauptteil beschreibt den gesamten Entwicklungsprozess – von der Aufgabenklärung über die Konzeptfindung mittels morphologischem Kasten und Nutzwertanalyse bis hin zur detaillierten Konstruktion und Montageanleitung.
4 FAZIT: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen, bewertet die Konformität des entwickelten Druckers mit den Anforderungen und gibt Ausblicke auf notwendige zukünftige Schritte.
5 AUSSICHT: Dieser Abschnitt behandelt Möglichkeiten für zukünftige Weiterentwicklungen und Anpassungen an neue Technologien.
6 LITERATUR: Listet die verwendeten Quellen und Richtlinien auf.
7 ANHANG: Beinhaltet die vollständige Stückliste sowie alle technischen Zeichnungen der einzelnen Module.
3D-Druck, FDM, Modularbauweise, VDI 2221, Produktentwicklung, Konstruktion, Portabilität, Nutzwertanalyse, Prototyp, CAD, Schrittmotor, Extruder, Baukasten, Fertigungsverfahren, Mechanik.
Die Arbeit behandelt die Entwicklung eines portablen und modularen 3D-Druckers, der sich für den Transport in einzelne Module zerlegen lässt.
Die Themen umfassen generative Fertigungsverfahren (FDM), Modularisierung von Konstruktionen sowie den methodischen Entwicklungsprozess nach VDI 2221.
Das Ziel ist die Erstellung eines funktionsfähigen 3D-Drucker-Konzepts, das transportfähig ist und dessen Modulstruktur eine einfache Montage, Wartung und Erweiterbarkeit ermöglicht.
Die Arbeit folgt dem strukturierten Entwicklungsprozess nach der VDI-Richtlinie 2221, unterstützt durch einen morphologischen Kasten und eine Nutzwertanalyse zur Konzeptbewertung.
Im Hauptteil (Kapitel 3) werden die Aufgabenstellung, die Funktionsstrukturen, verschiedene Lösungskonzepte, die Produktmodellierung, die Gestaltung der Module sowie die finale Montageanleitung ausführlich dokumentiert.
Zu den wichtigsten Begriffen gehören 3D-Druck, Modularbauweise, VDI 2221, Konstruktion, Portabilität und Nutzwertanalyse.
Konzept 4 erzielte in der Nutzwertanalyse die höchste Punktzahl, da es den besten Kompromiss aus Modularität, Stabilität und einfacher Demontage bietet.
Durch die Zerlegung in autarke Baugruppen (Module) kann der Bauraum des Druckers für den Transport signifikant verkleinert werden, was eine einfache Lagerung in einem Koffer ermöglicht.
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