Diplomarbeit, 2005
101 Seiten, Note: 2,7
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Frage, inwieweit der ressourcenbasierte Ansatz der Unternehmensführung durch das Konzept des Knowing sinnvoll erweitert werden kann. Der Fokus liegt dabei auf der Analyse, ob Knowing als eine Ressource betrachtet werden kann und welche Implikationen sich für die Generierung von Wettbewerbsvorteilen ergeben.
Die zentralen Schlüsselwörter dieser Diplomarbeit sind ressourcenbasierter Ansatz, Knowing, Wettbewerbsvorteile, Intangible Ressourcen, Wissen, Praktik, Heterogenität, Immobilität, Werthaltigkeit, Seltenheit, Nicht-Imitierbarkeit und Nicht-Substituierbarkeit.
Ein Managementansatz, der den Erfolg von Unternehmen durch spezifische, wertvolle und schwer imitierbare Ressourcen erklärt.
„Knowing“ ist handlungsorientiert und situativ eingebettet, was ihm einen höheren Grad an Intangibilität verleiht als reinem Faktenwissen.
Weil sie oft implizit (tacit) sind und aufgrund sozialer Komplexität oder kausaler Ambiguität kaum von Wettbewerbern kopiert werden können.
Sie müssen heterogen, immobil, werthaltig, selten, nicht-imitierbar und nicht-substituierbar sein.
Die Arbeit stützt sich auf die Ansätze von Cook und Brown, Gherardi und Nicolini sowie Orlikowski.
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