Examensarbeit, 2006
91 Seiten, Note: 1,3
Die Arbeit befasst sich mit den Veränderungen im deutschen Bildungswesen unter dem Nationalsozialismus und untersucht die langfristigen Folgen der nationalsozialistischen Ideologie auf die Lehrer und den Unterricht.
Nationalsozialismus, Bildungswesen, Lehrer, Unterricht, Gleichschaltung, Ideologie, Rasse, Blut und Boden, Hitler-Jugend, Schulfeiern, Langfristige Folgen, Erziehung, Pädagogik, Deutschland
Die Kontrolle erfolgte primär durch die Gleichschaltung im Nationalsozialistischen Lehrerbund (NSLB) und die Durchsetzung des Führerprinzips.
Diese Fächer dienten massiv der ideologischen Erziehung, indem sie Themen wie "Rasse", "Blut und Boden" sowie die Verherrlichung der deutschen Geschichte in den Fokus rückten.
Die HJ fungierte als außerschulische Instanz, die oft in Konkurrenz zur Schule stand und die totale Erfassung und Indoktrination der Jugendlichen sicherstellen sollte.
Vom Lehrer wurde erwartet, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern als politischer Soldat und Erzieher im Sinne der Volksgemeinschaft zu agieren.
Die Arbeit zeigt Entwicklungstendenzen auf, wie die Lehrerschaft nach dem Zusammenbruch der Diktatur mit der NS-Vergangenheit und neuen pädagogischen Ansätzen umging.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

