Bachelorarbeit, 2005
43 Seiten, Note: 1,7
Diese Arbeit befasst sich mit der Rolle von Belegschaftsaktien bei der Börseneinführung der Deutschen Telekom AG, der Deutschen Post AG und nicht staatlichen Börsenneulingen. Die Analyse zielt darauf ab, die Motive für die Einführung von Belegschaftsaktien in diesen Unternehmen zu untersuchen, die Gestaltung der Beteiligungsprogramme zu beleuchten und deren Auswirkungen auf den Börsengang zu bewerten.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, in der die Problemstellung und der Gang der Analyse dargestellt werden. Kapitel 2 beleuchtet die theoretischen Grundlagen von Belegschaftsaktien, einschließlich Definition, Charakteristika, Ziele und Vor- und Nachteile. In Kapitel 3 werden die Erfahrungen der Deutschen Telekom AG und der Deutschen Post AG bei der Einführung von Belegschaftsaktien im Kontext ihres jeweiligen Börsengangs analysiert. Ein Vergleich der Beteiligungsprogramme und deren Rolle bei der Börseneinführung erfolgt in Kapitel 3.3. Kapitel 3.4 untersucht, inwiefern die von den Unternehmen verfolgten Ziele durch die Beteiligungsprogramme erreicht wurden. Abschließend werden die Erkenntnisse der Arbeit zusammengefasst und ein Ausblick gegeben.
Belegschaftsaktien, Börseneinführung, Deutsche Telekom AG, Deutsche Post AG, Beteiligungsprogramm, Vergleichende Analyse, Motiv, Gestaltung, Auswirkungen, Erfolgsfaktoren, Herausforderungen.
Belegschaftsaktien sind Anteile am eigenen Unternehmen, die Mitarbeitern zu besonderen Konditionen angeboten werden, um sie am Erfolg und am Kapital des Unternehmens zu beteiligen.
Zu den Hauptzielen gehören die Steigerung der Mitarbeitermotivation, die langfristige Bindung von Personal an das Unternehmen sowie die Förderung des Verständnisses für wirtschaftliche Zusammenhänge.
Die Deutsche Telekom nutzte Belegschaftsaktien massiv, um die Akzeptanz des Börsengangs unter den Mitarbeitern zu erhöhen und eine breite Aktionärsstruktur zu schaffen.
Ja, ein wesentliches Risiko ist das Klumpenrisiko: Wenn das Unternehmen insolvent geht, verliert der Mitarbeiter unter Umständen sowohl seinen Arbeitsplatz als auch einen Großteil seiner Ersparnisse, wie das Beispiel Enron zeigte.
Die Arbeit analysiert die Unterschiede in der Ausgestaltung, den Motiven und der Akzeptanz der Programme bei den jeweiligen Börsengängen beider Staatsunternehmen.
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