Diplomarbeit, 2006
67 Seiten, Note: 1,3
1. Einleitung
1.1.Problemstellung
1.2 Methodische Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit
2. Grundlagen des Franchising
2.1 Herkunft und Entwicklung des Franchisings
2.2 Begriffsdefinition
2.3 Know-how-Begriff
2.4 Grundtypen des Franchisings
2.4.1 Unterteilt nach dem Objekt des franchisierten Systems
2.4.1.1 Produkt-Franchising
2.4.1.2 Vertriebs-Franchising
2.4.1.3 Dienstleistungs-Franchising
2.4.2 Unterteilt nach dem Umfang des franchisierten Systems
2.4.2.1 Voll-Franchising
2.4.2.2 Mini- und Nebenberufs-Franchising
2.4.2.3 Shop-in-Shops
2.4.2.4 Master-Franchising
2.4.2.5 Outsource Franchising
2.5 Vorteile und Nachteile des Franchisings
2.5.1 Systemvorteile des Franchisegebers
2.5.2 Systemnachteile des Franchisegebers
2.5.3 Systemvorteile des Franchisenehmers
2.5.4 Systemnachteile des Franchisenehmers
2.6 Rechte und Pflichten des Franchisegebers
2.7 Rechtsformen für Unternehmen im Franchising
2.7.1 Personengesellschaften
2.7.1.1 Die offene Handelsgesellschaft (OHG)
2.7.1.2 Die Kommanditgesellschaft (KG)
2.7.1.3 Die Partnerschaftsgesellschaft (PartnG)
2.7.1.4 Das Einzelunternehmen
2.7.1.5 Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
2.7.2 Kapitalgesellschaften
2.7.2.1 Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
2.7.2.2 Die (kleine) Aktiengesellschaft (AG)
3. Aufbau eines Franchise-Systems
3.1 Die Idee-Ziel-Definition
3.1.1 Strategiebeschreibung
3.1.2 Strategische Zielsetzung
3.1.3 Das Leistungs- oder Franchisepaket
3.1.4 Das Systemhandbuch
3.1.5 Die Systemzentrale
3.2 Franchise-Eignungsanalyse
3.3 Markt- und Erfolgsanalyse
3.4 Marketingkonzeption
3.4.1 Strategische Analyse
3.4.2 Unternehmens- und Marketingziel
3.4.3 Marketingstrategien
3.4.4 Marketing Mix
3.4.4.1 Produktmix
3.4.4.2 Konditionenmix
3.4.4.3 Distributionsmix
3.4.4.4 Kommunikationsmix
3.5 Corporate Identity
3.5.1 Ziele
3.5.1.1 Ziele nach innen
3.5.1.2 Ziele nach außen
3.5.2.1 Das Corporate Design
3.5.2.2 Die Corporate Communication
3.5.2.3 Das Corporate Behaviour
3.6 Finanzplanung
3.7 System-Erprobung
3.8 Franchisenehmer-Profil
3.8.1 Kontaktaufnahme
3.8.1.1 Anzeigen in Printmedien
3.8.1.2 Direktmedien
3.8.1.3 Public Relations
3.8.1.4 Messen
3.8.1.5 Veranstaltungen
3.8.1.6 Internet
3.8.2 Partnerwahl
3.9 Der Franchise Vertrag
3.10 Kooperationstests
4. Umsetzung der System-Idee
5. Schlussbetrachtung
Anlagen
Die Diplomarbeit dient als Leitfaden für die Umwandlung eines inhabergeführten Einzelunternehmens aus dem Wellness-Gastronomie-Sektor in ein Franchise-System, um eine Expansion ohne Überforderung der Ressourcen zu ermöglichen und ein zertifizierbares Geschäftskonzept zu etablieren.
3.8.1.1 Anzeigen in Printmedien
Anzeigen in Printmedien gleichen in der Regel Personalsuchanzeigen. Aus diesem Grund findet man Sie in der Rubrik Stellenmarkt. In den Anzeigen werden die wichtigsten Inhalte wie z.B. „Wir sind …!“ „Wir suchen…!“ „Wir bieten...!“ kurz vermittelt.
Die Auswahl der Medien hängt wesentlich vom Grad der benötigten Spezialisierung des potentiellen Franchisenehmers ab. Benötigen die Bewerber nur geringe Branchenkenntnisse, so eignen sich Publikationen, die sich im Allgemeinen mit dem Thema Existenzgründung beschäftigen, aber auch bundesweit erhältliche Tageszeitungen.
Werden vom Kandidaten jedoch fundierte Kenntnisse erwartet, so bieten sich eher Printmedien an, die sich speziell mit dem jeweiligen Bereich befassen.
1. Einleitung: Die Arbeit thematisiert die Herausforderungen inhabergeführter Unternehmen am Markt und prüft Franchising als Wachstumsstrategie für einen Wellness-Gastronomiebetrieb.
2. Grundlagen des Franchising: Dieses Kapitel erläutert die Historie, Definitionen und die verschiedenen Ausprägungsformen des Franchisings sowie relevante Rechtsformen für Unternehmen.
3. Aufbau eines Franchise-Systems: Es werden die strategische Planung, Marketingkonzeption, Finanzplanung und die Auswahlprozesse für Franchisenehmer sowie der Franchisevertrag detailliert erörtert.
4. Umsetzung der System-Idee: Dieser Abschnitt beschreibt die konkrete Anwendung des Franchise-Modells auf den Beispielbetrieb sowie die geplante Etablierung in der Region Rhein-Main.
5. Schlussbetrachtung: Die Autorin resümiert, dass Franchising ein wirksames Instrument zur Risikominimierung und Expansion darstellt, sofern die Geschäftsidee und die Systemstruktur professionell aufgesetzt sind.
Franchising, Franchisegeber, Franchisenehmer, Systemzentrale, Marketingkonzeption, Corporate Identity, Unternehmensstrategie, Franchisevertrag, Partnerakquisition, Systemhandbuch, Finanzplanung, Expansion, Gastronomie, Existenzgründung, Geschäftskonzept.
Die Arbeit behandelt den systematischen Aufbau eines Franchise-Systems auf Basis eines existierenden inhabergeführten Einzelunternehmens.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Konzeptionierung, die rechtlichen Voraussetzungen, das Marketing und die Auswahl geeigneter Franchisenehmer.
Das Ziel ist die Erstellung eines Leitfadens für den Umbau eines Wellness-Gastronomie-Betriebes in ein Franchise-Unternehmen, welches eine Zertifizierung durch den Deutschen Franchise Verband (DFV) anstrebt.
Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der praktischen Anwendung von Management-Methoden und betriebswirtschaftlichen Analysen für Franchise-Systeme.
Der Hauptteil umfasst den Aufbau einer Strategie, die Entwicklung einer Marketingkonzeption, rechtliche Aspekte bei der Rechtsformenwahl, die Finanzplanung sowie die Prozesse zur Gewinnung von Partnern.
Wichtige Begriffe sind Franchising, Systemzentrale, Franchisevertrag, Partnerakquisition und Unternehmensaufbau.
Diese Rechtsformen ermöglichen eine leichtere Kapitalbeschaffung und bei der kleinen AG besteht die Option, Franchisenehmer direkt als Aktionäre am Unternehmen zu beteiligen.
Das Handbuch dient als "Drehbuch" und Rückgrat des Systems, in dem alle Betriebsabläufe und Rechte sowie Pflichten dokumentiert sind, um einen einheitlichen Marktauftritt zu garantieren.
Er dient als objektives Gütesiegel, das die Qualität des Netzwerkes nach außen dokumentiert und Vertrauen bei Partnern, Kunden und am Kapitalmarkt schafft.
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