Magisterarbeit, 2005
106 Seiten, Note: 2
1. Einleitung
1.1 Thema der Arbeit
1.2. Literatur- und Quellenauswahl
1.3. Technische Anmerkungen
2. Einleitende Begriffsbestimmungen
2.1. Tee
2.1.1. Tee im Sprachverständnis
2.1.2. Teepflanze: Systematik
2.1.3. Teepflanze: Morphologie
2.2. Taiwan
3. Teeanbau auf Taiwan
3.1. Teearten und Produktionsweisen
3.1.1. Teebaumsorten
3.1.2. Teesorten und ihre Herstellungsprozesse
3.1.2.1. Grüner Tee
3.1.2.2. Baozhongcha
3.1.2.3. Pengfeng Wulongcha
3.1.2.4. Tieguanyincha
3.1.2.5. Schwarzer Tee (Hongcha)
3.2. Teebezeichnungen
3.2.1. nach dem Grad der Fermentierung
3.2.2. nach der Erntezeit
3.2.3. nach dem Teeanbaugebiet
3.2.4. nach der Teebaumart
3.2.5. nach der Stärke der Rösttemperatur
3.2.6. durch Persönlichkeiten
3.3. Teesorten in den Teeanbaugebieten
3.3.1. Kreis Taibei
3.3.1.1. Wenshan Baohongcha
3.3.1.2. Haishan Tee
3.3.1.3. Shimen Tieguanyincha
3.3.2. Kreis Taoyuan
3.3.2.1. Longquancha
3.3.2.2. Shoushan Mingcha
3.3.2.3. Wulingcha
3.3.2.4. Meitaicha
3.3.2.5. Xiucaicha
3.3.2.6. Lufeng Wulongcha
3.3.3. Bezirk Xinzhu
3.3.3.1. Pengfeng Wulongcha
3.3.3.2. Liufucha
3.3.3.3. Changan Tee
3.3.4. Kreis Miaoli
3.3.4.1. Mingde Tee
3.3.4.2. Fushou Tee
3.3.5. Bezirk Nantou
3.3.5.1. Dongding Tee
3.3.5.2. Songbai Changqincha
3.3.5.3. Zhushan Wulongcha
3.3.5.4. Qingshan Tee
3.3.5.5. Wushe Lushan Wulongcha
3.3.5.6. Yushan Wulongcha
3.3.5.7. Erjiancha
3.3.5.8. Riyuetan Hongcha (Schwarztee)
3.3.6. Kreis Jiayi
3.3.6.1. Meishan Wulong Tee
3.3.6.2. Zhuqi Gaoshan Tee und Alishan Zhulu Tee
3.3.7. Kreis Yünlin
3.3.7.1. Linnei Tee
3.3.7.2. Gukeng Gaoshancha
3.3.8. Bezirk Gaoxiong
3.3.8.1. Liugui
3.3.9. Kreis Pingdong
3.3.9.1. Gangkou Tee
3.3.10. Kreis Taidong
3.3.10.1. Fulu Tee
3.3.10.2. Taifeng Gaoshancha
3.3.11. Kreis Hualian
3.3.11.1. Hegang Hongcha (Schwarztee)
3.3.11.2. Tianhecha
3.3.12. Kreis Yilan
3.3.12.1. Yulan Tee
3.3.12.2. Suxin Tee
3.3.12.3. Sanxing Shangjiang Tee
3.3.12.4. Wufeng Mingcha
3.3.13. Stadt Taibei
3.3.13.1. Mucha Tieguanyin Tee
3.3.13.2. Nangang Baozhong Tee
4. Einführungen in die Geschichte des Teeanbaus
4.1. Ursprung
4.2. Japanische Besatzung bis 1945
4.3. Entwicklung bis 1968
4.4. Entwicklung seit 1968
5. Taiwan Tea Experiment Station (TTES)
5.1. Ziele
5.2. Aufgaben
5.3. Abteilungen
6. Entwicklungen des Wirtschaftszweiges Tee
6.1. Der Teemarkt seit 1945
6.2. Die Entwicklungen des Teemarktes seit 1987
6.2.1. Überblick
6.2.2. Reduktion der Teeanbaufläche
6.2.3. Ertragssteigerungen
6.2.4. Wandel von Export – zur Import-Nation
6.2.5. Liberalisierung des Teemarktes
6.2.6. Entwicklung neuer Teeprodukte
6.2.7. Teekultur
6.2.8. Prognose
Diese Arbeit zielt darauf ab, die auf Taiwan produzierten Teesorten sowie deren Anbaugebiete systematisch zu erfassen und die marktwirtschaftliche Entwicklung des dortigen Teehandels in der jüngeren Geschichte darzustellen.
3.1.2.1. Grüner Tee, 綠茶
Grüner Tee gehört zu der Kategorie der unfermentierten Teesorten. Während der Produktionsphase wird der Tee gepflückt, getrocknet, aber nicht gebrochen, in der Absicht, die Blätter nicht in ihrer Struktur zu beschädigen. Während der Produktionsphase kann man drei unterschiedliche Sorten von Grünen Tees unterscheiden.
(1) Eine Sorte nennt sich Zhengjing Lücha, der sogenannte Jiancha. Er wird hauptsächlich nach Japan verkauft.
(2) Die andere Sorte heißt Chaolücha und wird vorwiegend nach Nordafrika exportiert.
(3) Eine weitere Teesorte kommt aus dem Kreis Taibei, aus der Region Sanxia (Dreischluchten-Region) und heißt Longjingcha. Er wird hauptsächlich auf dem taiwanesischen Binnenmarkt angeboten.
Grüner Tee (Lücha) wird in den Distrikten Taoyuan, Xinzhu, Miaoli und im Kreis Taibei produziert.
1. Einleitung: Stellt das Ziel der Arbeit vor, die taiwanesische Teesorten und Anbaugebiete systematisch zu erfassen und die ökonomische Entwicklung des Sektors zu beleuchten.
2. Einleitende Begriffsbestimmungen: Definiert die Grundlagen von Tee als Pflanze und Produkt sowie geografische Eckpunkte zu Taiwan.
3. Teeanbau auf Taiwan: Ein umfangreiches Kapitel, das die verschiedenen Teearten, Produktionsweisen und die detaillierten regionalen Anbaugebiete systematisch auflistet.
4. Einführungen in die Geschichte des Teeanbaus: Bietet einen chronologischen Abriss von den Anfängen bis zur modernen Entwicklung des Sektors.
5. Taiwan Tea Experiment Station (TTES): Beschreibt die Aufgaben, Ziele und Strukturen dieser zentralen Institution für die Forschung und Qualitätssicherung taiwanesischen Tees.
6. Entwicklungen des Wirtschaftszweiges Tee: Analysiert den historischen und gegenwärtigen Teemarkt, inklusive Trends, Handelsveränderungen, Produktneuerungen und Prognosen.
Taiwan, Tee, Teeanbau, Baozhongcha, Wulongcha, Schwarztee, Grüner Tee, TTES, Teehandel, Anbaugebiete, Teeproduktion, Teekultur, Agrarwirtschaft, Teesorten, Teevermarktung
Die Arbeit liefert einen systematischen Überblick über die auf Taiwan produzierten Teesorten, die Anbaugebiete und die Entwicklung des taiwanesischen Teehandelsmarktes.
Die Schwerpunkte liegen auf der botanischen Einordnung, den verschiedenen Produktionsprozessen, der regionalen Verteilung des Teeanbaus und der historischen sowie ökonomischen Entwicklung des Sektors.
Das Hauptziel ist eine umfassende und systematische Darstellung der aktuell in Taiwan produzierten Teesorten und der marktwirtschaftlichen Veränderungen des Teehandels.
Die Arbeit stützt sich auf eine systematische Materialsichtung vor Ort in Taiwan, Experteninterviews und die Analyse relevanter Fachliteratur sowie offizieller Statistiken.
Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Beschreibung der Teeanbaugebiete nach Kreisen und die Analyse der marktwirtschaftlichen Entwicklung, inklusive des Wandels von einer Export- zu einer Importnation.
Taiwan, Teeproduktion, Baozhongcha, Wulongcha, Teehandel, TTES, Anbaugebiete und Teekultur.
Die TTES fungiert als zentrale Institution für Forschung, Qualitätssicherung, Anbaumethoden und die Förderung neuer Vertriebsstrategien für den taiwanesischen Tee.
Aufgrund gestiegener Lohnkosten und der Konkurrenz durch preiswertere Produzenten verlor der taiwanesische Export an Wettbewerbsfähigkeit, während gleichzeitig der Inlandsverbrauch durch einen gestiegenen Lebensstandard massiv wuchs.
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