Bachelorarbeit, 2018
34 Seiten, Note: 2
Diese Arbeit analysiert die psychische Gesundheit von Langzeitarbeitslosen im Vergleich zu Erwerbstätigen und untersucht die Forschungsfrage, ob Unterschiede in der psychischen Gesundheit zwischen diesen beiden Gruppen bestehen. Die Arbeit konzentriert sich auf drei Hauptbereiche: Depression, Rauchverhalten und Alkoholkonsum. Ziel ist es, die Auswirkungen von Arbeitslosigkeit auf diese Bereiche zu beleuchten und zu erforschen, ob Langzeitarbeitslose ein erhöhtes Risiko für Depression, Tabakabhängigkeit und Alkoholmissbrauch aufweisen.
Dieses Kapitel führt in das Thema der Arbeitslosigkeit und Erwerbstätigkeit ein und beleuchtet die Auswirkungen beider Zustände auf die Gesundheit. Es werden wichtige Begriffsdefinitionen, wie z.B. Langzeitarbeitslosigkeit, gegeben und relevante Studien und Statistiken zum Thema Arbeitslosigkeit und Gesundheit vorgestellt. Außerdem werden die Forschungsfrage der Arbeit sowie die drei Hauptbereiche, Depression, Rauchverhalten und Alkoholkonsum, definiert. Abschließend werden die Hypothesen der Arbeit aufgestellt.
Dieses Kapitel beschreibt die Methode der Untersuchung. Es werden die beiden Untersuchungsgruppen, langzeitarbeitslose und erwerbstätige Personen, vorgestellt sowie der Aufbau des Fragebogens erläutert. Die Kapitel beinhaltet Informationen über die angewandten Testverfahren, wie BDI-II, Fagerström-Test und AUDIT, und die Art der Datenauswertung mit SPSS Statistics.
Dieses Kapitel präsentiert die Ergebnisse der Datenauswertung. Es werden die demographischen Daten der Probanden sowie die Ergebnisse zu Depression, Rauchverhalten und Alkoholkonsum dargestellt und analysiert.
Psychische Gesundheit, Arbeitslosigkeit, Erwerbstätigkeit, Depression, Rauchverhalten, Alkoholkonsum, Langzeitarbeitslosigkeit, Risikofaktoren, BDI-II, Fagerström-Test, AUDIT.
Die Studie konnte keinen signifikanten Unterschied bei Depressionen zwischen Arbeitslosen und Erwerbstätigen nachweisen, stellte aber fest, dass das Risiko mit dem Alter steigt.
Langzeitarbeitslose Menschen weisen laut der Untersuchung ein signifikant höheres Risiko für Alkoholmissbrauch auf als Erwerbstätige.
Ja, die Studie zeigt sehr signifikante Unterschiede: Langzeitarbeitslose haben ein deutlich höheres Risiko für Tabakabhängigkeit.
Es wurden anerkannte Verfahren wie das BDI-II (Depression), der Fagerström-Test (Rauchen) und der AUDIT (Alkohol) verwendet.
Befragt wurden 82 Personen im Alter zwischen 31 und 50 Jahren.
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