Diplomarbeit, 2003
174 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Vergleich von realen und Online-Freundschaften im Kindes- und Jugendalter. Ziel ist es, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser beiden Formen von Freundschaft aufzuzeigen und die Bedeutung der Online-Freundschaft für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu untersuchen.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in das Thema Freundschaft und beleuchtet die grundlegenden Aspekte der Freundschaftsforschung. Die Kapitel 2 und 3 befassen sich mit den Definitionen, Theorien und Korrelationen von Freundschaft im Allgemeinen und im Kontext des Internets. Kapitel 4 stellt die Forschungsfragen und Hypothesen der Arbeit vor. Die Forschungsmethodik wird in Kapitel 5 beschrieben, während Kapitel 6 die Ergebnisse der Untersuchung präsentiert. In Kapitel 7 werden die Ergebnisse diskutiert und die Bedeutung der Online-Freundschaft für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen beleuchtet. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse.
Freundschaft, Online-Freundschaft, Peerbeziehungen, Adoleszenz, Internet, computervermittelte Kommunikation, Entwicklung, Kinder, Jugendliche, qualitative Forschung, quantitative Forschung.
Realfreundschaften sind meist homogener (gleiches Alter/Geschlecht), während Onlinefreundschaften heterogener sind und oft über Distanzen ohne nonverbale Signale funktionieren.
Obwohl Realfreundschaften weiterhin am wichtigsten sind, gewinnen Onlinebeziehungen zunehmend an Bedeutung für die soziale Kompetenzentwicklung.
Es beschreibt die Entwicklung des Freundschaftskonzepts bei Kindern von der bloßen körperlichen Nähe bis hin zur autonomen, gegenseitigen Abhängigkeit.
Die Arbeit diskutiert zwei Sichtweisen: Die eine sieht eine Gefahr der Isolation, die andere betont, dass Onlinekommunikation soziale Fertigkeiten erweitern kann.
Es wurden 556 Probanden (Kinder und Jugendliche) mittels Fragebögen zu ihren qualitativen und quantitativen Freundschaftsmerkmalen befragt.
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