Diplomarbeit, 2006
135 Seiten, Note: 1,7
1. Hinführung zum Thema
1.1. Problemstellung
1.2. Ziel der Arbeit und Vorgehensweise
2. Grundbegriffe und Einbettung des Instruments „Namensrechte an Stadien“ in den Marketing-Kontext
2.1. Kommunikationspolitik
2.2. Sponsoring als Instrument der Kommunikationspolitik
2.2.1. Begriff Sponsoring
2.2.2. Besonderheiten des Sponsoring
2.2.3. Sportsponsoring
2.2.3.1. Ziele im Sportsponsoring
2.2.3.2. Beteiligte und Erscheinungsformen des Sportsponsoring
2.3. Namensrechte an Stadien als ‚neue’ Erscheinungsform des Sportsponsoring
2.3.1. Namensrechte an Stadien als übergreifendes Kommunikationsinstrument im Sportsponsoring
2.3.2. Rechtliche Rahmenbedingungen von Namensrechten an Stadien in Deutschland
2.3.3. Namensrechte an Stadien in der Praxis
3. Der Entscheidungsprozess bei Erwerb von Namensrechten an Stadien
3.1. Phasen des idealtypischen Entscheidungsprozesses für Namensrechte an Stadien
3.2. Analyse der Ausgangssituation
3.2.1. Analyse der Unternehmung
3.2.2. Analyse des Umfelds
3.3. Planung der Vorgehensweise
3.3.1. Spezielle Ziele und Zielgruppen beim Sponsoring durch Namensrechte an Stadien
3.3.2. Formulierung der Sponsoringstrategie unter Verwendung von Namensrechten an Stadien
3.3.3. Übertragbarkeit bestehender Planungsprozess-Konzepte und Unterschiede zum klassischen Sportsponsoring
3.3.4. Wahl des geeigneten Stadions als Kommunikationskanal
3.3.4.1. Erwerb des Namensrechts im Sinne eines ‚Corporate Citizenship’
3.3.4.2. Perspektiven des nutzenden Vereins und Auslastung der Sportstätte
3.3.5. Gestaltung der Botschaft
3.3.6. Wert, Preisfindung und Budgetierung eines Sponsorings durch Namensrechte an Stadien
3.4. Implementierung und Umsetzung des Namensrechts am Stadion
3.4.1. Dimensionen der Klassifikation von Sponsorships durch Namensrechte an Stadien
3.4.1.1. Lokal/regionaler Ansatz versus national/internationaler Ansatz
3.4.1.2. Markenstatus des Stadion-Hauptnutzers
3.4.2. Umsetzung des Stadionbrandings im Sinne eines Corporate Design
3.5. Erfolgskontrolle des Instruments Namensrechte an Stadien
3.5.1. Methoden der Sponsoring-Kontrolle
3.5.2. Berechnung von Kosten-Nutzen-Verhältnissen
3.5.3. Grundprobleme der Sponsoringkontrolle
3.6. Faktoren für die erfolgreiche Gestaltung von Namensrechten an Stadien
3.6.1. Re-Branding von bekannten Stadiennamen
3.6.2. Vernetzung des Instruments Namensrechte an Stadien mit anderen Instrumenten der Unternehmenskommunikation
3.6.3. Unterstützung des Namensrechts durch Hospitality- Maßnahmen
3.6.4. Weitere Erfolgsfaktoren
4. Fazit
5. Zukunftsperspektiven und kritische Betrachtung des Sponsoringinstruments „Namensrechte an Stadien“
Die Arbeit liefert eine wirtschaftstheoretische und wissenschaftliche Darstellung des Sportsponsoringinstruments „Namensrechte an Stadien“. Ziel ist es, den Entscheidungsprozess für Unternehmen transparent zu machen, eine systematische Planungsgrundlage zu schaffen und zu analysieren, ob sich traditionelle Sponsoringkonzepte auf das Immobiliensponsoring von Stadien übertragen lassen, um daraus Handlungsempfehlungen für Marketingentscheidungen abzuleiten.
3.4.1. Dimensionen der Klassifikation von Sponsorships durch Namensrechte an Stadien
Als Anhaltspunkt für Unternehmen werden im folgenden Kapitel die zwei entscheidenden Dimensionen eines Namensrechtesponsorings behandelt. Ein wichtiger Faktor ist die räumliche Ausrichtung auf die Kernmärkte des Unternehmens, ein zweiter maßgeblicher Faktor ist/sind der/die Hauptnutzer des Stadions. Betrachtet man diese zwei Elemente als Achsen in einer Matrix, so lässt sich jedes Sponsoringengagement durch Namensrechte an Stadien in einen Quadranten einteilen und dahingehend beurteilen, wo eventuelle Schwächen liegen oder Potentiale ungenutzt bleiben.
1. Hinführung zum Thema: Einleitung in das Thema Namensrechte an Stadien, historische Herleitung und Abgrenzung gegenüber anderen Sponsoringformen.
2. Grundbegriffe und Einbettung des Instruments „Namensrechte an Stadien“ in den Marketing-Kontext: Theoretische Grundlagen zu Kommunikationspolitik und Sponsoring, Einordnung der Namensrechte als Sportsponsoring-Instrument sowie rechtliche Rahmenbedingungen.
3. Der Entscheidungsprozess bei Erwerb von Namensrechten an Stadien: Umfassender Hauptteil, der den gesamten idealtypischen Planungsprozess von der Analyse über Strategieformulierung und Umsetzung bis zur Erfolgskontrolle und spezifischen Erfolgsfaktoren erläutert.
4. Fazit: Zusammenfassende Dokumentation der Ergebnisse und Integration des Planungsprozesses in die betriebliche Praxis.
5. Zukunftsperspektiven und kritische Betrachtung des Sponsoringinstruments „Namensrechte an Stadien“: Analyse der zukünftigen Entwicklung, der Erfolgschancen sowie kritische Würdigung der Kommerzialisierung von Sportstätten.
Sportsponsoring, Namensrechte, Stadien, Arena, Marketingkommunikation, Sponsoringstrategie, Markentransfer, Stadionbranding, Erfolgskontrolle, Corporate Citizenship, Imagetransfer, Markenstatus, Budgetierung, Zielgruppenplanung, Sportmarketing
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Vermarktung von Namensrechten an Stadien und Arenen als Instrument der betriebswirtschaftlichen Kommunikationspolitik und des Sportsponsorings.
Die Arbeit behandelt den strategischen Planungsprozess für Sponsoren, die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen sowie Methoden zur Erfolgskontrolle dieses speziellen Sponsoringinstruments.
Das Ziel ist eine wissenschaftliche Darstellung, ob und wie traditionelle Sponsoringkonzepte auf das Namensrechtesponsoring von Stadien anwendbar sind, um Sponsoren fundierte Handlungsempfehlungen für den Entscheidungsprozess zu geben.
Die Arbeit basiert auf einer umfangreichen Literaturanalyse, einer Marktanalyse sowie einer empirischen Aufbereitung von Daten aus der Praxis (z.B. Fallbeispiele, Tabellen zu Markenstatus und Stadionvermarktung).
Der Hauptteil gliedert sich in einen umfassenden, phasenorientierten Entscheidungsprozess, der von der Analyse der Ausgangssituation über die strategische Planung, Implementierung und Umsetzung bis hin zur Erfolgskontrolle reicht.
Sportsponsoring, Namensrechte, Stadien, Marketingkommunikation, Sponsoringstrategie, Imagetransfer, Stadionbranding, Erfolgskontrolle.
Der Hauptnutzer fungiert als entscheidender Kommunikator. Sein Markenstatus, seine sportliche Wettbewerbsfähigkeit und die damit verbundene Medienpräsenz bestimmen maßgeblich den Wert und den Erfolg des Namensrechtesponsorings.
Die Autoren sehen in der zunehmenden Modernisierung und dem Bau neuer Arenen ein großes Potenzial, betonen jedoch, dass eine langfristige, strategische Planung und die Vernetzung mit anderen Kommunikationsmaßnahmen essenziell für den Erfolg sind.
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