Bachelorarbeit, 2019
39 Seiten, Note: 1,0
Diese Arbeit untersucht die Auswirkungen der Ökonomisierung auf die politische Freiheit des Individuums, ausgehend von der philosophischen Theorie Hannah Arendts. Die Arbeit befasst sich mit der Frage, ob die Ökonomisierung die politische Freiheit einschränkt und ob politische Freiheit im ökonomischen System überhaupt möglich ist.
Ökonomisierung, politische Freiheit, Hannah Arendt, Gesellschaftskonzeption, Kapitalismus, Konsum, Lobbyismus, Freiheitsbegriff, öffentliche Raum, individueller Freiheitsbegriff, Moderne
Sie kritisiert das Eindringen wirtschaftlicher Logik in den öffentlichen Raum, wodurch politisches Handeln durch bloßes Konsumieren und Verwalten ersetzt wird.
Freiheit ist für Arendt kein innerer Zustand, sondern eine politische Praxis, die nur im öffentlichen Raum durch gemeinsames Handeln und Sprechen existiert.
Basierend auf Baudrillard zeigt die Arbeit, dass Konsum heute als demonstratives Symbol dient und das Individuum eher als Verbraucher denn als Bürger definiert.
Der private Raum dient der Notwendigkeit und Lebenserhaltung (Ökonomie), während der öffentliche Raum der Ort der Freiheit und der politischen Erscheinung ist.
Lobbyismus wird als Beispiel für die Dominanz wirtschaftlicher Interessen in der Politik angeführt, was die Gleichheit und Freiheit im politischen Prozess gefährdet.
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