Bachelorarbeit, 2019
45 Seiten, Note: 1,0
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Bedeutung der Lesesozialisation für Kinder und Jugendliche. Sie untersucht die Entwicklung der Lesefähigkeit im Kontext verschiedener Sozialisationsinstanzen, insbesondere der Familie. Dabei werden wichtige Funktionen und Folgefunktionen des Lesens sowie die historische Entwicklung der Lesesozialisation beleuchtet.
Lesesozialisation, Familie, Schule, Peer Group, Leseförderung, Vorlesen, Lesekompetenz, PISA, Analphabetismus, Sozialer Hintergrund, Bildung, Gesellschaft.
Lesesozialisation beschreibt den Prozess des Erwerbs der Lesekompetenz und der Entwicklung einer Lesehaltung innerhalb von Familie, Schule und Peer Group.
Die Familie ist die primäre Sozialisationsinstanz, in der durch Vorlesen und prä-literarische Kommunikation der Grundstein für die spätere Lesefreude gelegt wird.
Die Autoren untersuchen, wie Lesen über die reine Informationsaufnahme hinaus die Identitätsbildung und soziale Teilhabe beeinflusst.
PISA-Studien zeigen, dass der soziale Status der Eltern oft einen erheblichen Einfluss auf die schulischen Leistungen und die Lesefähigkeit der Kinder hat.
Die Arbeit definiert Stufen der Lesefähigkeit und untersucht die Ursachen, warum Menschen trotz Schulpflicht keine ausreichende Lesekompetenz erwerben.
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