Masterarbeit, 2006
139 Seiten, Note: 1,0
Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien
1 Kurzfassung
2 Einleitung
3 Ziele
3.1 Medienkompetenz
3.2 Didaktische, methodische Ansätze
4 Grundlagen Technik
4.1 Audio
4.1.1 Soundkarte
4.1.2 Lautsprecher
4.1.3 Mikrofon
4.2 Video
4.2.1 Farbräume
4.2.1.1 Das RGB-Modell
4.2.1.2 Das CMYK-Farbmodell
4.2.1.3 Das YUV-Farbmodell
4.2.2 Bildtechnik
4.2.2.1 Bitmap-Grafiken (Raster-Grafiken)
4.2.2.2 Vektorgrafiken
4.2.3 Die Grafikkarte
4.3 Camcorder
4.3.1 Optik
4.3.2 Brennweite
4.3.3 Blende
4.3.4 Der Bildwandler (CCD)
4.3.5 Auflösung
4.3.6 Audio
4.3.7 Speichermedien
4.3.8 Schnittstellen
4.4 Schnitt (Video/Audio)
4.4.1 Videoschnitt
4.4.1.1 Offene nonlineare Schnittsysteme
4.4.1.2 Geschlossene nonlineare Schnittsysteme
4.4.2 Audioschnitt
4.5 Bluescreen-Technik
4.6 Beleuchtung
4.6.1 Lichttechnik
4.6.2 Lichtgestaltung
4.6.3 Ausleuchtung Blue-Box
4.7 Multimedia-Authoring
4.8 2D-/3D-Animation
4.8.1 2D-Animation
4.8.2 3D-Animation
4.9 E-Learning
5 Ist-Zustand
5.1 Software
5.2 Hardware
5.3 Infrastruktur
5.4 Unterricht mit Multimedia-Inhalten
5.5 Didaktische Konzepte
5.6 Multimedia-Unterricht ohne Labor
6 Soll-Zustand
6.1 Befragung
6.1.1 Planung
6.1.2 Erhebung
6.1.3 Aufbereitung
6.1.4 Analyse
6.1.5 Interpretation
6.2 Vorgaben
6.2.1 Räume
6.2.1.1 Möblierung
6.2.1.2 Fußboden
6.2.1.3 Beleuchtung
6.2.1.4 Zusätzliche Räume zur Aufbewahrung
6.2.2 Hardware
6.2.2.1 Intranet
6.2.2.2 Internet
6.2.2.3 Schülerrechner
6.2.2.4 Lehrerrechner
6.2.3 Software
6.3 Auszuführende Tätigkeiten
6.3.1 Bildbearbeitung
6.3.2 Videoschnitt
6.3.3 Audio
6.3.4 Animation (2D/3D)
6.3.5 Technik digitaler Fotografie
6.3.6 Technik Camcorder
6.3.7 E-Learning
6.3.8 Web-Design
6.3.9 Präsentation
7 Didaktisches Konzept für den Soll-Zustand
7.1 Zielgruppe und Lehrziele
7.2 Didaktische Methodik
7.3 Konzept für die GSR
7.3.1 Zielgruppe
7.3.1.1 Zielgruppenbestimmung Technisches Gymnasium
7.3.1.2 Zielgruppenbestimmung Berufskolleg
7.3.2 Didaktische Methodik für die GSR
7.3.2.1 Frontalunterricht
7.3.2.2 Einzelarbeit
7.3.2.3 Partnerarbeit
7.3.2.4 Gruppenarbeit (Projektarbeit)
8 Räumliche Konzepte
8.1 Entwurf 1
8.2 Entwurf 2
9 Erweiterbarkeit der Konzepte
9.1 Skalierbarkeit des Multimedialabors
9.1.1 Software
9.1.2 Hardware
9.1.3 Räumlichkeiten
9.1.4 Didaktische Konzepte
10 Praktischer Aufbau
11 Zusammenfassung und Ausblick
Ziel der Master Thesis ist die Konzeption und praktische Umsetzung eines Medienlabors an der Gewerbeschule Rastatt, um Schülern und Lehrern die notwendige Infrastruktur für moderne Medientechnik zu bieten und Medienkompetenz praxisnah zu fördern.
4.1.1 Soundkarte
Eine Soundkarte ist Teil der Hardware eines Computers. Die Soundkarte dient der Wiedergabe und Aufnahme von Audiosignalen mit dem Personal Computer. Mit Hilfe einer Soundkarte lässt sich jeder Rechner mit HiFi-Anschlüssen und –Funktionen ausstatten. Über die Midi-Schnittstelle lassen sich zudem Musikgeräte per Computer steuern und bedienen.
Die Soundkarten verfügen über mindestens einen analogen Ausgang für die Tonwiedergabe (Line-Out), einen analogen Eingang (Line-In) und einen Mono-Mikrofoneingang. Hochwertige Soundkarten bieten dem Anwender auch digitale Ein- und Ausgänge an. Für Surround-Sound besitzen einige Soundkarten bis zu sieben Sound-Kanäle, die von einem digitalen Surroundchip mit den nötigen Signalen angesteuert werden. Zudem gibt es noch den digitalen SPDIF-Anschluss (Sony/Philips-Digital Interface), der Audiosignale digital und verlustfrei überträgt. Die Soundkarte kann als Steckkarte oder auch schon auf der Hauptplatine integriert (Onboard) vorliegen.
Ein- und Ausgänge existieren in unterschiedlichen Ausführungen; es gibt analoge Ein-/Ausgänge in verschiedensten Formen. Qualitativ unterscheiden sich die ADC-/DAC-Konverter durch die mögliche Bit-Auflösung und Bit-Wortbreite, maximale Abtastrate, Rauschverhalten, Frequenzgang und der maximalen Anzahl der Kanäle.
1 Kurzfassung: Überblick über das Ziel der Arbeit, ein Medienlabor für Video- und Audioproduktion an der Gewerbeschule Rastatt einzurichten, sowie die fünf Phasen der Umsetzung.
2 Einleitung: Erörterung der Motivation zur Planung des Medienlabors im Spannungsfeld von Inhalten, Methoden, Technologien und Voraussetzungen der Nutzer.
3 Ziele: Definition der Zielsetzung der Arbeit, die neben der technischen Ausstattung auch die Förderung aktiver Medienkompetenz umfasst.
4 Grundlagen Technik: Vermittlung notwendiger technischer Basiskenntnisse in den Bereichen Audio, Video, Camcorder, Schnitt, Beleuchtung, Authoring, Animation und E-Learning.
5 Ist-Zustand: Analyse der vorhandenen IT-Ausstattung sowie der aktuellen Unterrichtssituation und didaktischer Konzepte an der Schule.
6 Soll-Zustand: Festlegung der Zielvorgaben für das Medienlabor, basierend auf einer Umfrage bei Lehrern und Schülern sowie den curricularen Anforderungen.
7 Didaktisches Konzept für den Soll-Zustand: Entwicklung eines mediendidaktischen Konzepts, das Unterrichtsmethoden wie Frontal-, Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit integriert.
8 Räumliche Konzepte: Vorstellung zweier unterschiedlicher Einrichtungsentwürfe für den Multimedia-Raum unter Berücksichtigung der technischen und pädagogischen Anforderungen.
9 Erweiterbarkeit der Konzepte: Untersuchung der Skalierbarkeit des Labors in Bezug auf Software, Hardware, Räumlichkeiten und Didaktik, um auf zukünftige Entwicklungen reagieren zu können.
10 Praktischer Aufbau: Beschreibung der schrittweisen Umsetzung des Medienlabors vom Informationsbeschaffungsprozess bis hin zur technischen Konfiguration.
11 Zusammenfassung und Ausblick: Fazit der Arbeit mit einem Ausblick auf die zukünftige Öffentlichkeitsarbeit, Kooperationen und die Suche nach Fördermitteln.
Medienlabor, Medientechnik, Medienkompetenz, Videoproduktion, Audioproduktion, Didaktik, E-Learning, Multimedia-Authoring, 3D-Animation, Schulnetz, Projektarbeit, Informationstechnologie, Hardware, Software, Gewerbeschule.
Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption und praktischen Realisierung eines Medienlabors an der Gewerbeschule Rastatt, um multimediales Arbeiten in den Unterricht zu integrieren.
Das Spektrum reicht von technischen Grundlagen der Medienproduktion (Audio, Video, Beleuchtung, Animation) über didaktische Konzepte bis hin zur konkreten Raumplanung und dem praktischen Aufbau.
Das primäre Ziel ist die Schaffung einer arbeitsfähigen Laborumgebung für Schüler und Lehrkräfte, die den Anforderungen der Lehrpläne im Bereich Multimedia-Technik und Gestaltung entspricht.
Es wurde eine Kombination aus Literaturanalyse, Bestandsaufnahme des Ist-Zustands sowie einer empirischen Befragung von Lehrern und Schülern verwendet, um bedarfsgerechte Soll-Konzepte zu entwickeln.
Der Hauptteil gliedert sich in die Aufarbeitung technischer Grundlagen, die Analyse des Ist-Zustands, die Festlegung von Soll-Anforderungen, die didaktische Einbettung und die konkrete planerische Umsetzung (Raumkonzepte).
Medienlabor, Medienkompetenz, Multimedia, Didaktik, Videoproduktion, E-Learning, Schulausstattung, Projektarbeit, Technikkonzeption.
Aufgrund begrenzter finanzieller Mittel musste das Konzept explizit auf die vorhandenen Ressourcen und spezifischen Anforderungen der dortigen Schulformen wie Technisches Gymnasium und Berufskolleg zugeschnitten werden.
Das Konzept legt den Fokus auf die effiziente Nutzung vorhandener Mittel, den Einsatz von Open-Source-Software und die langfristige Planung durch mögliche Kooperationen oder Sponsoren.
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