Diplomarbeit, 2005
94 Seiten, Note: 1,7
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Radio Frequenz Identifikation (RFID) als automatisches Identifikationsverfahren und untersucht deren Anwendung in der Gegenwart und Zukunft. Dabei werden sowohl technische Grundlagen als auch verschiedene Anwendungsgebiete und datenschutzrechtliche Aspekte betrachtet.
Radio Frequenz Identifikation (RFID), Automatische Identifikation, Transponder, Lesegerät, EPC-Netzwerk, Standardisierung, Anwendung, Datenschutz, Privatsphäre, Digitalisierung, Automatisierung.
RFID steht für Radio Frequency Identification und ermöglicht die kontaktlose Identifizierung von Objekten mittels Funkwellen.
Anwendungsgebiete sind unter anderem die Logistik, Bibliotheken, elektronische Tickets (ÖPNV, Ski-Pässe), Tierkennzeichnung und Diebstahlsicherung.
Kritiker warnen vor dem „gläsernen Kunden“, da Chips unbemerkt ausgelesen werden könnten, was Bewegungsprofile und die Überwachung von Personen ermöglichen würde.
Ein Transponder (oder Tag) ist der Datenträger, der an einem Objekt befestigt wird und Informationen per Funk an ein Lesegerät sendet.
Möglichkeiten sind der sogenannte „Kill-Befehl“ zur Deaktivierung des Chips, Pseudonymisierung oder der Einsatz von Blocker-Tags.
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