Forschungsarbeit, 2002
22 Seiten, Note: gut
1. Vorbereitung und Problembeschreibung
2. Hypothesen und Ziele
3. Fragebogen mit Anschreiben
4. Codierter Fragebogen
5. Auswertung
6. Fehleranalyse
7. Fallbeispiele
8. Schlussbemerkung
9. Datenmatrix
Die vorliegende Forschungsarbeit untersucht die Beweggründe von Schülern der 7. Klasse für den Wechsel auf ein Gymnasium, wobei insbesondere der Einfluss des Elternhauses, sozialer Faktoren sowie Zukunftsperspektiven im Mittelpunkt stehen. Die zentrale Forschungsfrage zielt darauf ab, die Entscheidungsprozesse für den Übertritt empirisch zu erfassen und die Relevanz verschiedener Einflussfaktoren zu bewerten.
1. Vorbereitung und Problembeschreibung
Wir haben eine empirische Untersuchung durchgeführt, bei der wir 19 SchülerInnen der 7. Klasse des ____________-Gymnasiums in Magdeburg befragt haben, welche Beweggründe entscheidend dafür waren, nach der 6. klasse auf das Gymnasium zu wechseln.
Von besonderem Interesse war für uns, ob und inwieweit die Eltern diese Entscheidung beeinflussen. Wir konnten uns vorstellen, dass sie einen sehr großen Anteil daran haben. Andererseits gingen wir auch davon aus, dass die Entscheidung mit dem derzeitigen Berufswunsch der Kinder zu tun hat, bzw. dass das Abitur dafür erforderlich ist.
Weiterhin wollten wir herausfinden, ob die LehrerInnen den SchülerInnen beratend und unterstützend zur Seite gestanden haben.
Da wir Fehler bei der Befragung möglichst ausschließen wollten, haben wir uns für das Mittel des Fragebogens entschieden, um eine große Zahl von eindeutigen und vergleichbaren Daten zu erhalten.
Wir entwarfen unseren Fragebogen möglichst verständlich, um bei den Siebtklässlern keine Verständigungsschwierigkeiten hervorzurufen.
Nachdem wir die Erlaubnis hatten, die Schüler während einer Deutschstunde zu befragen, taten wir dies am 10.06.2002. Das Ausfüllen der Fragebögen verlief ohne Probleme seitens der Schüler und nahm ca. 20 Minuten in Anspruch. Die Kinder waren sehr kooperativ, also bedankten wir uns für ihre Mitarbeit und stürzten uns auf die Auswertung.
1. Vorbereitung und Problembeschreibung: Einleitung in die empirische Untersuchung mit 19 Schülern zur Identifikation der Beweggründe für den Wechsel auf das Gymnasium.
2. Hypothesen und Ziele: Formulierung von vier Hypothesen bezüglich Elternhaus, Geschwistern, Berufswünschen und Bildungsgrad der Eltern sowie Definition des Untersuchungsziels.
3. Fragebogen mit Anschreiben: Dokumentation des verwendeten Erhebungsinstruments inklusive des formalen Anschreibens an die Schüler.
4. Codierter Fragebogen: Darstellung der Struktur des Fragebogens mit den entsprechenden Variablen-Codes für die statistische Auswertung.
5. Auswertung: Detaillierte Analyse der Ergebnisse unter Verwendung grafischer Darstellungen der einzelnen Fragenkomplexe.
6. Fehleranalyse: Kritische Reflexion der Methodik, insbesondere im Hinblick auf die Stichprobengröße und die Qualität der Daten.
7. Fallbeispiele: Vertiefende Untersuchung zweier spezifischer Schülerinnen zum Vergleich individueller Entscheidungsprozesse.
8. Schlussbemerkung: Persönliches Resümee der Autoren zur Durchführung des Forschungsprojekts.
9. Datenmatrix: Vollständige Auflistung der erhobenen Rohdaten aus der Befragung.
Gymnasium, Schulwechsel, Bildungsentscheidung, Schülerbefragung, Elternhaus, Berufswunsch, Abitur, empirische Forschung, 7. Klasse, Schulleistung, Sozialumfeld, Bildungsaspiration, Magdeburg, Fragebogen, Auswertung.
Die Arbeit untersucht die Beweggründe und Entscheidungsprozesse von Schülern der 7. Klasse beim Wechsel auf ein Gymnasium.
Zentrale Themen sind der Einfluss der Eltern, die Bedeutung von Freunden und Geschwistern, berufliche Zukunftsvorstellungen sowie die Rolle des Schulrufes.
Das primäre Ziel ist es, herauszufinden, warum sich die Schüler für den Besuch des Gymnasiums entschieden haben und welche Faktoren dabei ausschlaggebend waren.
Es wurde eine empirische Untersuchung in Form einer schriftlichen Befragung mittels eines strukturierten Fragebogens durchgeführt.
Im Hauptteil liegt der Schwerpunkt auf der detaillierten Auswertung der Fragebogendaten, ergänzt durch Fehleranalysen und qualitative Fallbeispiele.
Die Arbeit ist durch Begriffe wie Bildungsentscheidung, Gymnasialübertritt, elterliche Beeinflussung und empirische Datenanalyse geprägt.
Die Stichprobe umfasst 19 Schülerinnen und Schüler einer 7. Klasse an einem Gymnasium in Magdeburg.
Herausforderungen bestanden in der geringen Stichprobengröße sowie der Tatsache, dass viele Probanden den Bildungsabschluss ihrer Eltern nicht genau kannten.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

