Diplomarbeit, 2006
82 Seiten, Note: 2,3
Diese Diplomarbeit untersucht die Frage, ob Berlin eine multikulturelle Stadt oder eine Stadt der Parallelgesellschaften ist. Sie befasst sich mit den unterschiedlichen Aspekten der Stadtentwicklung, die zu dieser Frage führen, wie z.B. die Rolle Berlins als Zentrum der Politik, Wirtschaft und Kultur. Die Arbeit analysiert die Einwanderungsgründe und die Entwicklung der Ausländerbevölkerung in Berlin, um die Integrationsprozesse und Herausforderungen im Kontext der multikulturellen Gesellschaft zu beleuchten.
Das erste Kapitel führt in die Problematik ein und beschreibt den Ablauf der Untersuchung. Das zweite Kapitel analysiert Berlin als Metropole und untersucht die Rolle der Stadt als Zentrum der Politik, Wirtschaft und Kultur. Das dritte Kapitel behandelt die Ursachen der Migration und beleuchtet die Einwanderungsgründe in Deutschland und Berlin. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit dem Thema Integration und dem Verhältnis von multikultureller Gesellschaft und Parallelgesellschaften. Hier wird die Frage untersucht, ob Berlin eine Stadt der Parallelgesellschaften ist. Im letzten Kapitel werden die Ergebnisse der Untersuchung zusammengefasst und ein Fazit gezogen.
Metropole, Berlin, Migration, Einwanderung, Integration, Multikulturelle Gesellschaft, Parallelgesellschaften, Ehrenmord, Scharia.
Diese Diplomarbeit untersucht die Spannungsfelder zwischen gelungener Integration und der Entstehung isolierter Gesellschaftsstrukturen in der Metropole Berlin.
Analysiert werden Faktoren wie der Migrationsgrund (freiwillig vs. unfreiwillig), die innerstädtische Verteilung der Bevölkerung und mangelnde soziale Chancen.
Der Begriff beschreibt gesellschaftliche Teilgruppen, die sich räumlich, sozial und kulturell von der Mehrheitsgesellschaft abschotten und eigene Normen (z.B. Scharia) befolgen.
Berichte über massive Gewalt von Schülern gegen Lehrer und Mitschüler im Jahr 2006 rückten das Thema gescheiterter Integration in den Fokus der Öffentlichkeit.
Am Beispiel von Hatun Sürücü wird analysiert, wie kulturelle Normen innerhalb von Parallelgesellschaften zu extremen Konflikten mit westlichen Lebensweisen führen können.
Die Arbeit definiert Berlin als territorial abgrenzbares Zentrum der Politik, Wirtschaft und Kultur mit einer hohen Einwohnerdichte und internationaler Ausstrahlung.
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