Diplomarbeit, 2006
112 Seiten, Note: 1,3
1 EINLEITUNG
1.1 Problemstellung und Relevanz
1.2 Vorgehensweise
2 BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN
2.1 Informationstechnologie im Unternehmen
2.1.1 Strategie
2.1.2 Architektur
2.1.3 Architekturmodelle
2.2 Verteilte Systeme und Middleware
2.2.1 Verteilte Systeme
2.2.2 Middleware
2.3 Enterprise Application Integration
2.3.1 Einführung
2.3.2 Enterprise Service Bus
2.3.3 EAI-Modell
2.4 Service Oriented Architecture
2.4.1 Geschäftsprozessorientierung
2.4.2 Serviceorientierung
2.4.3 Aufbau einer SOA
2.5 Complex Event Processing
2.5.1 Events und deren Eigenschaften
2.5.2 Definition und Zielsetzung
2.5.3 Eventverarbeitende Agenten
2.5.4 Eventverarbeitende Netzwerke
2.5.5 Event-Service
2.5.6 Anzeige- und Analysemöglichkeiten
2.5.7 Architektur
2.5.8 Implementationen auf dem Softwaremarkt
2.5.9 Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten
3 EINFLUSSFAKTOREN AUF DIE ADOPTION VON CEP
3.1 Forschungsmethodik
3.2 Grundlegende Theorien
3.2.1 Innovation Diffusion Theory
3.2.2 Technology Acceptance Model
3.2.3 Prozess der technologischen Innovation
3.2.4 Ansatz der Wissensbarrieren
3.3 Literatursynopse
3.3.1 Einflussfaktoren auf die Adoption von IT-Technologien
3.3.2 Erkenntnisse
3.4 Aufstellen der Propositionen
3.4.1 Wissensbarrieren bzgl. CEP
3.4.2 Einstellung des Unternehmens bzgl. Innovationen
3.4.3 Notwendigkeit von Geschäftsunterstützung in Echtzeit
3.4.4 Notwendigkeit von Event-Mining
3.4.5 Notwendigkeit von dynamischem Monitoring
3.4.6 Technische Kompatibilität
3.4.7 Kompatibilität bzgl. Anforderungen
3.4.8 Leichte Verwaltbarkeit
3.5 Theoretischer Bezugsrahmen
4 FALLSTUDIEN
4.1 Vorgehensweise
4.2 Fallstudie Bank A
4.2.1 Einführung
4.2.2 Adoptionsabsicht
4.2.3 Wissensbarrieren bzgl. CEP
4.2.4 Einstellung bzgl. Innovationen
4.2.5 Notwendigkeit von Geschäftsunterstützung in Echtzeit
4.2.6 Notwendigkeit von Event-Mining
4.2.7 Notwendigkeit für dynamisches Monitoring
4.2.8 Technische Kompatibilität
4.2.9 Kompatibilität bzgl. Anforderungen
4.2.10 Leichte Verwaltbarkeit
4.3 Fallstudie Bank B
4.3.1 Einführung
4.3.2 Adoptionsabsicht
4.3.3 Wissensbarrieren bzgl. CEP
4.3.4 Einstellung bzgl. Innovationen
4.3.5 Notwendigkeit für Echtzeit
4.3.6 Notwendigkeit für Event-Mining
4.3.7 Notwendigkeit für dynamisches Monitoring
4.3.8 Technische Kompatibilität
4.3.9 Kompatibilität bzgl. Anforderungen
4.3.10 Leichte Verwaltbarkeit
4.4 Fallstudie Bank C
4.4.1 Einführung
4.4.2 Adoptionsabsicht
4.4.3 Wissensbarrieren bzgl. CEP
4.4.4 Einstellung bzgl. Innovationen
4.4.5 Notwendigkeit für Echtzeit
4.4.6 Notwendigkeit für Event-Mining
4.4.7 Notwendigkeit für dynamisches Monitoring
4.4.8 Technische Kompatibilität
4.4.9 Kompatibilität bzgl. Anforderungen
4.4.10 Leichte Verwaltbarkeit
4.5 Fallstudie Bank D
4.5.1 Einführung
4.5.2 Adoptionsabsicht
4.5.3 Wissensbarrieren bzgl. CEP
4.5.4 Einstellung bzgl. Innovationen
4.5.5 Notwendigkeit für Echtzeit
4.5.6 Notwendigkeit für Event-Mining
4.5.7 Notwendigkeit für dynamisches Monitoring
4.5.8 Technische Kompatibilität
4.5.9 Kompatibilität bzgl. Anforderungen
4.5.10 Leichte Verwaltbarkeit
4.6 Fallstudie Bank E
4.6.1 Einführung
4.6.2 Adoptionsabsicht
4.6.3 Wissensbarrieren bzgl. CEP
4.6.4 Einstellung bzgl. Innovationen
4.6.5 Notwendigkeit für Echtzeit
4.6.6 Notwendigkeit für Event-Mining
4.6.7 Notwendigkeit für dynamisches Monitoring
4.6.8 Technische Kompatibilität
4.6.9 Kompatibilität bzgl. Anforderungen
4.6.10 Leichte Verwaltbarkeit
4.7 Analyse
4.7.1 Überblick
4.7.2 Wissensbarrieren bzgl. CEP (P 1)
4.7.3 Einstellung des Unternehmens bzgl. Innovationen (P 2)
4.7.4 Notwendigkeit der Geschäftsunterstützung in Echtzeit (P 3)
4.7.5 Notwendigkeit von Event-Mining (P 4)
4.7.6 Notwendigkeit von dynamischem Monitoring (P 5)
4.7.7 Technische Kompatibilität (P 6)
4.7.8 Kompatibilität bzgl. Anforderungen (P 7)
4.7.9 Leichte Verwaltbarkeit (P 8)
4.7.10 Ergebnis
5 SCHLUSSBETRACHTUNG
5.1 Fazit
5.2 Ausblick
Diese Diplomarbeit untersucht die Einflussfaktoren auf die Adoption von Complex Event Processing (CEP) in Unternehmen. Das primäre Ziel ist es, aufzuzeigen, welche betriebswirtschaftlichen und technologischen Faktoren die Entscheidung von IT-Führungskräften für oder gegen die Einführung von CEP-Lösungen fördern oder hemmen, und wie diese Technologie in bestehende IT-Strategien eingebunden werden kann.
3.4 Aufstellen der Propositionen
Im Folgenden wird nun untersucht, welche Faktoren die Adoption von CEP beeinflussen. Dazu werden die einzelnen Einflussfaktoren definiert und vorgestellt. Die Herleitung der Einflussfaktoren aus Studien und Referenztheorien wird erläutert.
Bei der Wahl der Einflussfaktoren ist zu beachten, dass in dieser Arbeit die Adoptionsabsicht des Unternehmens, repräsentiert durch IT-Verantwortliche, untersucht wird. Die Einstellung von Benutzern zur Adoption soll nicht betrachtet werden. Wird im Folgenden von einem Entscheider gesprochen, so bezieht sich das auf die verantwortliche Person bzw. die verantwortlichen Personen im Unternehmen, die für das Treffen einer grundlegenden Entscheidung im Bereich IT verantwortlich sind, z. B. den CIO. Der Entscheider soll auch diejenige Person sein, die maßgeblich an einer Entscheidung über eine Adoption von CEP beteiligt wäre.
Wird über die Adoption von CEP in einem Unternehmen gesprochen, so kann sich das auch nur auf die Adoption in einem Bereich des Unternehmens beziehen. Bei einer Adoption von CEP spielt es in diesem Zusammenhang auch keine Rolle, ob ein CEP-Produkt von einem Anbieter erworben oder CEP im Unternehmen selbst entwickelt wird.
1 EINLEITUNG: Darstellung der Problemstellung, Relevanz von CEP als neue IT-Technologie und Erläuterung der wissenschaftlichen Vorgehensweise der Arbeit.
2 BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN: Definition und Abgrenzung relevanter IT-Konzepte, wie IT-Architekturen, Middleware, SOA und detaillierte technische Erläuterung von CEP.
3 EINFLUSSFAKTOREN AUF DIE ADOPTION VON CEP: Herleitung und Aufstellung der theoretischen Propositionen basierend auf Literaturstudien und Modellen zur Technologieadoption.
4 FALLSTUDIEN: Empirische Überprüfung des theoretischen Bezugsrahmens durch Experteninterviews bei fünf verschiedenen Banken.
5 SCHLUSSBETRACHTUNG: Zusammenfassendes Fazit der Ergebnisse und Ausblick auf zukünftige Entwicklungen sowie Forschungsmöglichkeiten.
Complex Event Processing, CEP, IT-Adoption, IT-Architektur, Middleware, Service Oriented Architecture, SOA, Enterprise Application Integration, EAI, Business Activity Monitoring, BAM, Event-Mining, Fallstudien, Bankensektor, Innovationsdiffusion
Die Arbeit analysiert die Faktoren, die Unternehmen beeinflussen, wenn sie entscheiden, ob sie Complex Event Processing (CEP) als neue Technologie implementieren.
Die Arbeit deckt IT-Architektur-Konzepte (wie SOA und EAI), theoretische Adoptionsmodelle sowie die spezifischen technologischen und organisatorischen Aspekte von CEP ab.
Ziel ist es zu identifizieren, welche Faktoren die Einführung von CEP fördern oder hemmen, und ob eine Einführung für Unternehmen empfehlenswert ist.
Die Arbeit kombiniert eine fundierte Literaturanalyse zur Herleitung von Propositionen mit einem empirischen Teil, bestehend aus qualitativen Fallstudien bei führenden deutschen Banken.
Der Hauptteil gliedert sich in die begrifflichen Grundlagen, den theoretischen Bezugsrahmen (mit Hypothesenbildung) und die empirische Überprüfung durch die Fallstudien.
Wichtige Begriffe sind CEP, IT-Adoption, IT-Architektur, Event-Mining, Business Activity Monitoring (BAM) und Service Oriented Architecture (SOA).
Der Bankensektor eignet sich aufgrund seiner hohen Anforderungen an Echtzeitdatenverarbeitung, IT-Sicherheit und der Komplexität seiner IT-Systemlandschaften besonders gut zur Untersuchung von CEP.
Die Experten bestätigten, dass die leichte Verwaltbarkeit (insbesondere bei der Einrichtung und Konfiguration) ein relevanter Faktor für die Adoptionsabsicht ist, wenn auch teilweise mit geringerem Einflussgewicht als strategische Notwendigkeiten.
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