Diplomarbeit, 2005
88 Seiten, Note: 2,0
Die Diplomarbeit befasst sich mit den Handlungsspielräumen der aktuellen argentinischen Wirtschaftspolitik. Sie analysiert die theoretischen Grundlagen der geldwirtschaftlichen Entwicklung, das internationale Währungssystem und die Folgen von Schuldnerwährungen und Überbewertungen. Der Fokus liegt auf der Analyse der Argentinienkrise, den Gründen für das Scheitern des Currency Boards und der Kritik am Internationalen Währungsfonds (IWF).
Kapitel 1 führt in die Thematik der argentinischen Wirtschaftspolitik ein und erläutert die Zielsetzung der Arbeit. Kapitel 2 beleuchtet die theoretischen Grundlagen der geldwirtschaftlichen Entwicklung, das internationale Währungssystem und die Folgen von Schuldnerwährungen und Überbewertungen. Kapitel 3 analysiert den Höhepunkt der Argentinienkrise, die Gründe für das Scheitern des Currency Boards und die Kritik am IWF. Kapitel 4 untersucht die Handlungsspielräume der aktuellen Wirtschaftspolitik, einschließlich der Möglichkeiten einer Unterbewertungsstrategie und innerer Stabilität.
Argentinien, Wirtschaftspolitik, Currency Board, Argentinienkrise, IWF, Schuldnerwährung, Überbewertung, Unterbewertung, Stabilisierung, innerer Stabilität, Produktionsdiversifizierung, Mercosur.
Gründe waren unter anderem mangelnde fiskalische Disziplin, eine überbewertete Währung durch das Currency Board und exogene Schocks.
Die starre Bindung an den US-Dollar führte zu einer Überbewertung des Peso, was die Wettbewerbsfähigkeit der argentinischen Exportwirtschaft massiv schwächte.
Es beschreibt die Gefahr, dass ein Rohstoffboom (z.B. Soja in Argentinien) die Währung aufwertet und dadurch andere Industriezweige verdrängt.
Der IWF wird oft kritisiert, weil seine geforderten Sparmaßnahmen die Rezession in Argentinien verschärft und die soziale Krise vertieft haben sollen.
Diskutiert werden Unterbewertungsstrategien, Produktionsdiversifizierung und eine verstärkte monetäre Kooperation innerhalb des Mercosur.
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