Diplomarbeit, 2006
78 Seiten, Note: 2,3
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Förderung von Unternehmensgründungen aus der Hochschule. Sie untersucht die aktuelle Gründungssituation in Deutschland und analysiert die Rolle von Hochschulen, Gründungshelfern und Förderprogrammen bei der Unterstützung von Unternehmensgründungen.
Kapitel A: Einleitung
Die Einleitung erläutert die Bedeutung von Unternehmensgründungen für die deutsche Wirtschaft und stellt die zentrale Fragestellung der Arbeit dar: Wie können Unternehmensgründungen aus der Hochschule gefördert werden?
Kapitel B: Das Potenzial von Unternehmensgründungen
Dieses Kapitel beleuchtet das Potenzial von Unternehmensgründungen für die deutsche Wirtschaft und hebt die Bedeutung von innovativen und technologieorientierten Unternehmen hervor.
Kapitel C: Gründungssituation in Deutschland
Dieses Kapitel bietet einen Überblick über die Gründungssituation in Deutschland. Es analysiert die Gründungsaktivitäten, die Gründungseinstellungen und die Rahmenbedingungen von Existenzgründungen in Deutschland.
Kapitel D: Gründungshelfer und Gründungsförderprogramme im Hochschulumfeld
Dieses Kapitel untersucht die verschiedenen Akteure im Bereich von Unternehmensgründungen aus der Hochschule. Es analysiert die Rolle von Gründungsnetzwerken, Hochschulen, Vereinen, Stiftungen, Hochschulinkubatoren und Förderprogrammen.
Kapitel E: Reflexionen über Gründungshelfer und ihre Leistungen
Dieses Kapitel reflektiert die Leistungen der verschiedenen Gründungshelfer und beleuchtet deren Auswirkungen auf die Gründungstätigkeit von Hochschulabsolventen.
Kapitel F: Modell zur Förderung von Unternehmensgründungen aus der Hochschule
Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Förderung von Unternehmensgründungen aus der Hochschule vor. Es beinhaltet verschiedene Maßnahmen und Ansätze, um die Gründungstätigkeit von Hochschulabsolventen zu unterstützen und zu fördern.
Unternehmensgründungen, Hochschule, Gründungsförderung, Gründungsnetzwerke, Hochschulinkubatoren, Förderprogramme, Innovationsförderung, Existenzgründung, Wirtschaftspolitik, Gründungskultur
Unternehmensgründungen durch Akademiker haben oft höhere Wachstums- und Überlebenschancen. Sie bringen innovative Technologien und Wissen direkt aus der Forschung in den Markt und stärken so die Wettbewerbsfähigkeit.
Dazu gehören Transferstellen, Gründerbüros, spezielle Lehrstühle für Entrepreneurship, Gründernetzwerke sowie hochschulnahe Inkubatoren und Gründerzentren.
Ein Inkubator bietet jungen Gründern in der Frühphase Unterstützung durch Räumlichkeiten, Beratung, Infrastruktur und Zugang zu Netzwerken, um die „Brutzeit“ der Geschäftsidee bis zur Marktreife zu begleiten.
Programme von Bund und Ländern (z. B. EXIST) bieten finanzielle Unterstützung und Coaching, um das finanzielle Risiko für Studierende und Wissenschaftler bei der Gründung zu minimieren.
Gründungsnetzwerke integrieren verschiedene Akteure (Hochschulen, Banken, Berater), um Gründern einen zentralen Überblick über regionale Hilfsangebote zu verschaffen und die Kommunikation zu erleichtern.
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