Diplomarbeit, 2006
117 Seiten, Note: 2,0
Diese Diplomarbeit untersucht das Zusatzgeschäft der Süddeutschen Zeitung aus medienökonomischer Perspektive. Ziel ist es, zu belegen, dass dieses Geschäft zum mittelfristigen finanziellen Überleben der SZ notwendig und sinnvoll ist, auf lange Sicht aber keine Zukunft hat. Die Arbeit trägt zur aktuellen Diskussion bei, wie sich Zeitungsverlage zukünftig ihr Kernprodukt Zeitung noch leisten können.
Medienkrise, Zeitungsverlage, Zusatzgeschäfte, Süddeutsche Zeitung, Querfinanzierung, Brand Extension, Leser-Blatt-Bindung, Image, Marke, Journalistische Ethik, Medienmarkt, Buchbranche, Billigbuchoffensive.
Um sich vom volatilen Anzeigengeschäft unabhängiger zu machen und neue Erlösquellen (Zusatzgeschäfte) neben dem Kerngeschäft zu erschließen.
Eine Reihe von 50 Belletristik-Bänden, die 2004 den Auftakt zum erfolgreichen Nebengeschäft „Neue Produkte“ der Süddeutschen Zeitung bildete.
Den Transfer der starken Marke der Zeitung auf andere Produkte wie Bücher oder Filme, um deren Verkauf zu fördern.
Die Reaktionen waren ambivalent: Einerseits wurde Konkurrenz befürchtet, andererseits sahen Verlage Chancen durch neue Vertriebswege und Lizenzeinnahmen.
Die Arbeit belegt die These, dass sie mittelfristig zum Überleben notwendig sind, in dieser Form jedoch langfristig keine dauerhafte Zukunft haben.
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