Diplomarbeit, 2006
95 Seiten, Note: 1,3
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Bilanzierung und Bewertung von Emissionszertifikaten im deutschen und internationalen Rechnungslegungssystem. Die Arbeit analysiert die rechtlichen Rahmenbedingungen des Emissionshandels und untersucht die unterschiedlichen Bilanzierungsansätze nach deutschem Recht und nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). Darüber hinaus werden die Auswirkungen der Bilanzierung von Emissionszertifikaten auf das Rating von Unternehmen, die Risiken des Abschlussprüfers und die Auswirkungen auf das interne Rechnungswesen beleuchtet.
Die wichtigsten Schlüsselwörter der Arbeit sind Emissionszertifikate, Bilanzierung, Bewertung, deutsches Recht, IFRS, Kyoto-Protokoll, EU-Richtlinie, Banking, Borrowing, Abgabeverpflichtung, Rating, Abschlussprüfer, internes Rechnungswesen. Die Arbeit fokussiert auf die praktische Relevanz der Bilanzierung von Emissionszertifikaten für Unternehmen und deren Stakeholder. Die Arbeit befasst sich mit der aktuellen Rechtslage und den verschiedenen Bilanzierungsansätzen für Emissionszertifikate.
Die Bilanzierung kann nach deutschem Recht (HGB) oder nach internationalen Standards (IAS/IFRS) erfolgen, wobei es Unterschiede bei der Bewertung und dem Ausweis gibt.
Ein internationales Abkommen von 1997, das verbindliche Ziele für die Reduzierung von Treibhausgasemissionen festlegte und die Basis für den heutigen Emissionshandel schuf.
Während das HGB oft den Erinnerungswert oder Anschaffungskosten nutzt, diskutiert das IFRS-System Ansätze wie den Full-Fair-Value-Approach (Zeitwertbewertung).
Banking erlaubt es, überschüssige Zertifikate für spätere Perioden zu sparen, während Borrowing die Nutzung zukünftiger Zertifikate in der aktuellen Periode beschreibt (oft eingeschränkt).
Sie stellen sowohl einen Vermögenswert als auch eine potenzielle Verpflichtung dar und beeinflussen somit die Bilanz, das Rating und die Absatzpreise eines Unternehmens.
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